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Pressemitteilung BoxID: 421150 (GSW Immobilien AG)
  • GSW Immobilien AG
  • Charlottenstr. 4
  • 10969 Berlin
  • https://www.gsw.de
  • Ansprechpartner
  • Christopf Wilhelm
  • +49 (30) 2534-1218

GSW für Vereinbarkeit von Beruf und Familie zertifiziert

Staatssekretär Heitzer überreicht Zertifikat / Über 80 Einzelmaßnahmen für Mitarbeiter geplant / Zertifizierung als Argument in der Personalgewinnung

(lifePR) (Berlin, ) Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW Immobilien AG ist für die erfolgreiche Arbeit im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet worden. Der Staatssekretär Dr. Bernhard Heitzer, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, überreichte Beate Vaupel-Möller, Bereichsleiterin Unternehmensentwicklung, Personal und IT-Systemhaus, das Zertifikat zum Audit "berufundfamilie" für eine strategisch angelegte, familienbewusste Personalpolitik.

"Die GSW hat in den letzten zwei Jahren nicht zuletzt dank ihrer Mitarbeiter Erstaunliches erreicht. Wir sehen es als eine Pflicht an, auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem täglichen Alltag besonders zu unterstützen und zu fördern", erläutert Beate Vaupel-Möller den Ansatz für die Auditierung.

Seit Mai 2012 setzt das Unternehmen verstärkt Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter um. Im Fokus steht hierbei die kontinuierliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. So wurden in acht Handlungsfeldern über 80 Einzelmaßnahmen definiert. Erste Erfolge, aufbauend auf die bereits vorhandenen familienbewussten Maßnahmen, gab es bereits in den Bereichen Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation, Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Vergütung und Service für Familien. Es gibt nun beispielsweise ein Eltern-Kind-Büro, ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement, ein Wiedereinstiegsprogramm für Elternzeitrückkehrer oder auch einen Familienservice für Mitarbeiter mit familiären Anliegen oder besonderen Lebenssituationen. Im Umsetzungszeitraum bis zum Jahr 2015 sind noch viele weitere Maßnahmen geplant.

"Wir gehen darüber hinaus davon aus, dass Unternehmen mit einer derartigen Einsatzbereitschaft bessere Chancen im Rahmen der Personalgewinnung haben. Gerade im Hinblick auf die künftig immer komplizierter werdende Gewinnung von qualifizierten Fachkräften möchten wir uns hiermit von der breiten Masse der anderen Arbeitgeber abheben", ergänzt Vaupel-Möller.