GSW Hauptversammlung wählt ehemalige Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue in den Aufsichtsrat

(lifePR) ( Berlin, )
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- Dividende von 0,90 EUR beschlossen
- Genehmigtes und Bedingtes Kapital für weiteres Wachstum beschlossen
- Aufsichtsrat von neun auf sechs Mitglieder verkleinert

Die GSW Immobilien AG hat heute in Berlin die erste ordentliche Hauptversammlung nach dem Börsengang des Unternehmens im April 2011 erfolgreich durchgeführt. Allen Tagungsordnungspunkten stimmte die Hauptversammlung mehrheitlich zu. Die Aktionäre entlasteten mit 99,99 Prozent die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2011. Nach Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats votierten 99,99 Prozent der Aktionäre auf der Hauptversammlung für die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2011 in Höhe von 0,90 EUR auf jede dividendenberechtigte Stückaktie. Dies entspricht einem Gesamtbetrag von rund 45,5 Mio. EUR. Im Verhältnis zum volumengewichteten Durchschnittspreis 2011 von 21,80 EUR ergibt sich dadurch eine Dividendenrendite von 4,1 Prozent.

Gisela von der Aue rückt in verkleinerten Aufsichtsrat Ferner beschloss die Hauptversammlung mit deutlicher Mehrheit eine Verringerung der Zahl der Aufsichtsratsmitglieder von neun auf sechs Mitglieder. Frau Gisela von der Aue, Justizsenatorin des Landes Berlin a. D., wurde zudem als sechstes Mitglied in den Aufsichtsrat der GSW Immobilien AG gewählt.

Aktionäre billigen neues Genehmigtes Kapital und erstmals auch Bedingtes Kapital Mit großer Mehrheit von 92,38 Prozent bzw. 89,78 Prozent hat die Hauptversammlung der GSW Immobilien AG neues Genehmigtes und Bedingtes Kapital beschlossen und sichert damit den künftigen Wachstumskurs und die finanzielle Flexibilität der Gesellschaft.

Die Hauptversammlung beschloss 17 Mio. EUR Genehmigtes Kapital. Die Aktionäre haben damit den Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 27. Juni 2017 das Grundkapital der Gesellschaft durch Ausgabe von bis zu 17 Mio. neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu 17 Mio. EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012). Den Aktionären wird grundsätzlich das gesetzliche Bezugsrecht auf die neuen Aktien gewährt, jedoch ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen. Mit dem Genehmigten Kapital könnte die GSW nach heutigem Stand rund 400 Mio. Euro Mittelzuflüsse generieren.

Die Hauptversammlung stimmte daneben der Schaffung eines Bedingten Kapitals 2012 um bis zu 7,5 Mio. EUR durch die Ausgabe von bis zu 7.500.000 Stückaktien zu. Der Vorstand wird so in die Lage versetzt, die strategische Weiterentwicklung der GSW Immobilien AG flexibel und schnell voranzutreiben. Damit dürfen bis zum 27. Juni 2017 einmalig oder mehrmals auf den Inhaber und/oder auf den Namen lautende Schuldverschreibungen wie Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen und/oder Genussrechte und/oder Gewinnschuldverschreibungen mit oder ohne Wandlungs- oder mit oder ohne Laufzeitbegrenzung im Gesamtnennbetrag von bis zu 250 Mio. EUR ausgeben werden. Die Schuldverschreibungen können auch mit einer variablen Verzinsung ausgestattet werden, wobei die Verzinsung vollständig oder teilweise von der Höhe der Dividende der Gesellschaft abhängig sein kann.
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