Samstag, 21. Oktober 2017


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Nachhaltiges Bauen lohnt sich

Fördermaßnahmen für energieeffizientes Bauen

Mülheim-Kärlich, (lifePR) - Zeiten, in denen Klimaschutz hoch oben auf der politischen Agenda steht, sind auch für Bauherren und Hausbesitzer attraktiv. Wer energieeffizient bauen möchte oder an seinem Eigenheim umweltfreundliche Sanierungen durchführen will, handelt nicht nur ökologisch sinnvoll sondern kann auch auf verschiedene staatliche Förderprogramme zurückgreifen.

Je nachdem, ob es sich um einen Neubau, eine Komplettsanierung oder Einzelmaßnahmen handelt, stehen für energiesparwillige Bauherren und Hausbesitzer unterschiedliche staatliche Fördermaßnahmen zur Verfügung - bundesweit wie regional. Zum einen gibt es zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse der KfW-Förderbank. Die KfW-Förderbank ist spezialisiert auf die Finanzierung von Bauprojekten, die besonders energiesparend sind und alternative Energiequellen nutzen. Der Vorteil sind geringe Zinsen und lange Laufzeiten. Das Marktanreizprogramm des Bundes für erneuerbare Energien bietet spezielle Zuschüsse für einzelne Projekte wie Wärmepumpen, Solaranlagen oder Heizungen. Eine weitere Bank, die sich auf die Finanzierung von umweltfreundlichen Bauprojekten konzentriert, ist die Umweltbank. Gemäß des EEG (Erneuerbare Energiengesetz) gewährt sie günstige Kredite, bei denen zukünftige Einspeisevergütung überschüssig produzierter Energie in das allgemeine Stromnetz mit einkalkuliert wird. Hersteller der ökologischen Häuser bieten oftmals komplette Gesamtpakete inklusive regenerativer und innovativer Energie- und Haustechnik an. Egal ob Warmwassergewinnung durch Solarthermische Anlagen, Stromerzeugung mittels Photovoltaik, Nutzung von Geothermie oder Wärmepumpen - für alle diese im Rahmen des Klimaschutzes und des Energiesparens installierte Anlagen kann bei einem Bauvorhaben staatliche Förderung beantragt werden.

Dass sich eine energieeffiziente Bauweise gerade auch beim Neubau lohnt, bestätigt Thomas Lenzinger von Griffner: "Anfängliche Mehrinvestitionen für einen energieoptimierten ökologischen Neubau gleichen sich stets mit Einsparungen in der Nutzungsphase durch niedrige Betriebs- und Energiekosten aus. Nach weniger als zehn Jahren hat sich die nachhaltige Bauweise komplett amortisiert." Der österreichische Hersteller von Häusern in ökologischer Holzbauweise setzt schon lange auf energieeffizientes und nachhaltiges Bauen, das umfassend zum Einsatz kommt: Um den Raubbau an der Umwelt zu verhindern, verwendet Griffner nicht nur nachwachsende Rohstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten, heimischen Wäldern sondern greift ebenfalls auf alternative Energiequellen wie Sonne und Erdwärme zurück. Unbehandeltes Holz als Baumaterial schont die Umwelt und sorgt für ein wohngesundes Raumklima. Holz, Zellulose und Kork weisen hervorragende Dämmwerte auf und stellen eine ökologisch sinnvolle Alternative gegenüber herkömmlichen Materialien dar. Die natürlichen Dämmstoffe sind noch in Jahrzehnten zu 100 Prozent recyclebar und besitzen demnach eine besonders positive Öko-Bilanz.

Häuser von Griffner erreichen die strengen Kriterien der KfW-Förderung und werden daher mit 50.000,- € Förderdarlehen unterstützt. Das bedeutet einen Zinssatz von nur 2,45% (Stand November 2009) und damit einen enormen monatlichen Zinsvorteil. Zusätzlich sind Zuschüsse für den Einsatz von Wärmepumpen und Solaranlagen möglich. Vor dem Beginn einer geförderten Baumaßnahme ist es in jedem Fall ratsam, sich über die verschiedenen Programme, deren Konditionen und die Aktualität zu informieren, denn in diesem Bereich kann es immer wieder zu Änderungen kommen.

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter der Hotline 02630/9434-0 oder bei der GriffnerHaus Deutschland GmbH, Auf dem Hahnenberg 19, 56218 Mülheim-Kärlich, Fax +49 (2630) 9434-20, E- Mail: ghd@griffner.com, www.griffner.com.

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