Goethe-Institut erhält zusätzliche Förderung im Rahmen des Nachtragshaushaltes

(lifePR) ( München, )
Der Präsident des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann und der Generalsekretär Johannes Ebert äußern ihren Dank gegenüber der Bundesregierung für die zusätzliche Förderung, um den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik entgegenzuwirken. Die Mittel aus dem bewilligten Nachtragshaushalt für das Goethe-Institut belaufen sich auf bis zu 70 Millionen Euro.

Der Präsident des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann sagte: „Die Auswirkungen der Corona-Krise haben das Goethe-Institut weltweit hart getroffen. Die Institute mussten für den Publikumsverkehr geschlossen, der Sprachkursbetrieb weitgehend eingestellt werden. Damit ist auch ein Großteil der Eigeneinnahmen weggefallen, eine existenzbedrohende Situation. Wir sind in dieser Lage froh und dankbar, dass Außenminister Maas fest an unserer Seite steht und gemeinsam mit dem Bundesfinanzministerium und den Abgeordneten des Deutschen Bundestags eine Förderung aus dem Nachtragshaushalt ermöglicht hat. Das Goethe-Institut mit seinen Frei- und Dialogräumen und mit seiner leistungsfähigen digitalen Infrastruktur wird die Partnerschaften in der Welt stärken, neue innovative Strukturen für Künstler und Kulturakteure etablieren und das Interesse einer freiheitlichen offenen Gesellschaft über die Corona-Zeit hinaus vertreten.“

Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, betonte: „In einer Zeit der Isolation schafft der weltweite Kulturaustausch die so wichtige Nähe zwischen den Menschen und Kulturen. Deshalb ist gerade in diesen Zeiten die aktive Förderung von Austausch und Verständigung über Ländergrenzen hinweg wichtiger denn je. Mit unserem weltweiten Netzwerk aus Partnern der Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu. Doch eine starke Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik braucht auch die nötigen finanziellen Ressourcen in diesen schwierigen Zeiten. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und des Deutschen Bundestages die notwendigen Mittel für unsere Arbeit im Ausland erhalten, um den besonders jetzt wichtigen Kultur- und Bildungsaustausch nicht zu gefährden.“
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