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Pressemitteilung BoxID: 139736 (GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.)
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Tipp des Monats Januar

Tipps der Wohnprofis zum Energiesparen in der Wohnung

(lifePR) (Berlin, ) Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein. Aber nicht nur an der Heizung lässt sich sparen, sondern auch am Stromverbrauch. Die Wohnprofis raten daher:

- Drehen Sie die Heizkörper in regelmäßig benutzten Räumen nie ganz ab. Wenn Räume auskühlen, sinken die Wandtemperaturen. Der Raum bleibt daher auch bei kurzzeitigem Erwärmen unbehaglich.

- Temperieren Sie wenig beheizte Räume nicht über andere, beheizte Räume, mit. Dies erhöht die Schimmelgefahr - die wärmere Luft transportiert Feuchtigkeit in den kalten Raum, wo sie kondensieren kann. Wenn eine Wohnung nur über einen Heizkörper beheizt wird können unter Umständen auch die Energiekosten steigen, weil an dem Heizkörper besonders viele Einheiten gezählt werden.

- 20 - 22°C Raumlufttemperatur sind in der Heizperiode ausreichend. Es ist nicht nötig, den Raum so stark zu heizen, dass man darin im T-Shirt sitzen kann.

- Verdecken Sie die Heizkörper nicht durch Gardinen oder Möbel. Das behindert die Wärmeabgabe an den Raum und führt so zu höheren Heizkosten.

- Schließen Sie während des Lüftens die Thermostatventile. Durch die kalte Außenluft "denkt" das Thermostatventil sonst, der Raum sei kalt. Das Ventil würde vollständig öffnen, wodurch der Heizkörper besonders viel Wärme abgeben würde, während das Fenster offen ist.

- Ein energieeffizienter neuer Kühlschrank kann gegenüber einem Altgerät 40 Euro und mehr an Stromkosten im Jahr einsparen. Achten Sie deshalb bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte auf die Energieeffzienz-Kennzeichnung A++.

- Lassen Sie Fernseher und andere Elektrogeräte nach der Nutzung nicht im Standby-Modus, sondern schalten Sie sie ganz aus.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

Die Wohnprofis im GdW vertreten als größter deutscher Branchendachverband die rund 3.000 professionellen und größten Vermieter Deutschlands. Sie bewirtschaften ca. 6,2 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Die Wohnprofis vertreten damit rund 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland.

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