Mit GC Aadva IOS in die digitale Zukunft

Exklusive Einblicke am Firmensitz von GC Europe

(lifePR) ( München, )
Die Digitalisierung der Zahnheilkunde schreitet in Labor und Praxis immer weiter voran. Auch das Dentalunternehmen GC stellt sich der Zukunft und lud im Frühjahr 2016 die Dental Union GmbH an den Firmensitz von GC Europe ins belgische Leuven. Neben Einblicken in die Firmenphilosophie stand die digitale Zukunft der Zahnheilkunde auf dem Programm – sowie mit dem neuen Intraoralscanner GC Aadva IOS eine weitere wegweisende Lösung aus dem Hause GC.

Edmund Borde, Leiter Key Account Management bei GC Germany, begrüßte die geladenen Handelspartner der Dental Union GmbH mit einführenden Worten zur Historie des dentalen Global Players, der 2016 sein 95. Firmenjubiläum feiert. Am Anfang der erfolgreichen Firmengeschichte stand das Bestreben dreier japanischer Unternehmer, mit ihren innovativen Materiallösungen die Zahnheilkunde zu bereichern. Heute blickt GC auf eine jahrzehntelange Kompetenz in den Bereichen Befestigungs- und Restaurationsmaterialien zurück und versorgt Praxen und Labore mit weltweit anerkannten Qualitätsprodukten und Dienstleistungen. Mit modernen Lösungen wie dem Labor-Scansystem Aadva Lab Scan oder dem Intraoralscanner Aadva IOS beschreitet GC nun den Weg in die digitale Zukunft – auch diese Entwicklung spiegelt den Geist der Gründerväter wider, Produkte anzubieten, welche die Lebensqualität der Patienten nachhaltig verbessern und sich dabei stets an den Kundenbedürfnissen orientieren.

Dr. Friedrich Gockel, Universität Marburg, gab spannende Einblicke in die „Digitale Zahnheilkunde heute und in Zukunft“ mit Fokus auf die drei wesentlichen Bereiche Administration, Diagnose und Behandlung. Insbesondere die Befunderhebung und die darauf folgende Therapie würden von digitalen Technologien profitieren – Beispiele hierfür seien digitale Röntgen- und Abformungstechniken, 3D-Gesichtsscan, Kariesdetektion, Farbbestimmung, Endodontie und 3D-Implantatplanung sowie CAD/CAM-Zahnersatz. Die Kombination dieser Technologien werde auf Basis der gesammelten Daten einen „virtuellen Patienten“ schaffen. Gestützt von modernen Systemen wie Digital Denture macht dies einen digitalen Workflow möglich, mit dem sich künftig auch CAD/CAM-gefertigte Totalprothesen in Praxis und Labor in wenigen Schritten realisieren lassen.

Als ein Fundament modernen Zahnersatzes dienen präzise Abformungen, die der digitalen Kette mithilfe von Intraoralscannern wie dem GC Aadva IOS zugeführt werden. Denny Födisch, Vertriebsspezialist Digitale Lösungen bei GC Germany, war es vorbehalten, die noch junge Lösung von GC anhand einer praktischen Live-Demo vorzustellen: Die Anwesenden konnten sich vom mobilen, ergonomischen Cart- und Scannerdesign überzeugen, das sich perfekt auf den Anwender oder die Behandlungssituation einstellen lässt. Der puderfrei einsetzbare Scanner bietet ein kompaktes Handstück mit kleinem Scannerkopf und lässt sich über einen Touchscreen-Monitor intuitiv bedienen. Die Datensicherheit steht der Präzision in nichts nach: Die integrierte GC Aadva IOS Digital Service Platform (DSP) gewährleistet einen datenschutzkonformen Transfer zu Dentallaboren, Partnern und Fräszentren – wobei jederzeit der aktuelle Status der Arbeit verfolgt werden kann. Weitere Features sind kontinuierliche Softwareupdates, Messagefunktionen, Trainingsvideos, das Erstellen von Support Tickets sowie die sichere Archivierung der Falldaten.

Im Anschluss an die nachfolgende Logistikführung konkretisierte Georg Haux, Prokurist und Leiter Vertrieb & Marketing bei GC Germany, die ökonomischen Aspekte des GC Aadva IOS. So nehme auch in Zukunft die Komplexität prothetischer Versorgungen zu: Während sich die Fertigungsverfahren heutzutage in Gussverfahren, Galvanik, CAM sowie 3D-Druck auffächern, gestaltet sich auch das Materialangebot mit Metall, Galvano, Presskeramik, Zirkon, Silizium-Disilikat, Hybridmaterialien, Composites, Peek, PMMA und 3D-Druck-Materialien mannigfaltig. Mit Blick auf einen komfortablen Workflow schließen die Abformungs- bzw. Scansysteme von GC den Kreis der existierenden Lösungspalette – bestehend aus Hybridkeramikblöcken (CERASMART), Discs (Initital Zr Discs), Verblendungen (Initial Keramiklinie), Malfarben und Polituren (Optiglaze color, DiaPolisher Paste), Adhäsiven und Primern (G-aenial Bond, Metal Primer II, Ceramic Primer II), Befestigungs- (G-CEM LinkForce) sowie Reparaturmaterialien (G-aenial Universal Flo). Haux hob dabei den neuen dualhärtenden Composite-Zement GC G-CEM LinkForce hervor, der die Erfolgsgeschichte des Unternehmens im Bereich Befestigung fortschreiben soll: Der Alleskönner eignet sich neben CAD/CAM-Restaurationen unter anderem für die Zementierung von Vollkeramik, Hybridkeramik, Composite und metallbasierten Inlays, Onlays, Kronen sowie Brücken und wird durch das Ein-Komponenten-Adhäsiv G-Premio BOND sowie den G-Multi Primer komplettiert.

Die Einblicke der Veranstaltung in Belgien spiegeln einmal mehr den Ansatz von GC wider, die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und dem Zahnarzt Lösungen bereitzustellen, die den Praxisalltag erleichtern und sich auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit bewährt haben. Dafür stand insbesondere das interessante Programm zum Thema digitale Zukunft, die GC mit Lösungen wie dem Aadva IOS mitgestalten möchte.
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