Donnerstag, 14. Dezember 2017


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Expertentipps zur Treppenplanung

Herbertingen, (lifePR) - Frühlingszeit ist Bausaison, und für so manche Bauherren erfüllt sich ein Lebenstraum: Spatenstich und Fundament, Richtfest, Innenausbau und schließlich der Einzug ins Eigenheim. Eine zentrale Rolle bei der Planung spielt dabei die Erschließung der Geschosse über die richtige Treppe. Was Bauherren hier beachten müssen, erläutert Magnus Schöb, Inhaber von Fuchs- Treppen.

Was sollte man alles beachten, wenn man eine Treppe plant?

Eine ausführliche Beratung ist das A und O bei der Treppenplanung. Idealerweise greift man auf ein Komplettangebot aus einer Hand zurück - von der Beratung vor Ort über die Fertigung bis hin zur Montage durch geschulte, eigene Fachhandwerker. Das garantiert nicht nur Passgenauigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit der Treppe, sondern bietet auch Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

Welche Treppe wähle ich für welchen Grundriss?

Maßgeblich für den Gestaltungsspielraum ist die Deckenaussparung. Da sie bereits in der Rohbauplanung festgelegt wird, empfehle ich, sich frühzeitig fachlichen Rat einzuholen. Dann kann die Treppe optimal auf das Nutzungsverhalten und die - aktuellen wie zukünftigen - Komfortansprüche der Bewohner maßgeschneidert werden. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, dass sich die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des modernen Treppenbaus voll und ganz ausschöpfen lassen, wenn der zukünftige Treppenraum noch angepasst werden kann. Dabei spielen nicht nur Form und Größe der Deckenaussparung eine Rolle, sondern auch die Lage von Türen, Fenstern und Versorgungsleitungen. Gute Fachplanung sorgt von Anfang an für mehr Freude an den eigenen vier Wänden, denn die Treppe fügt sich harmonisch in das innenarchitektonische Konzept und macht die verbundenen Räume sicher und bequem zugänglich. Nicht so wenig Fläche wie möglich sollte also für die Treppe vorgesehen werden, sondern so viel wie zur Erfüllung der Wohnträume nötig.

Welche Materialien eignen sich für die Treppe?

Für den Innenraum bietet sich eine Kombination aus Stahl, Massivholz und Edelstahl an, die der Treppe einen zeitlos-modernen Charakter verleiht und ihre Rolle als wichtiges Gestaltungselement betont. Bei den Stufen liegen einerseits immer noch dunkle Edelhölzer wie zum Beispiel Nussbaum oder dunkel gebeizte Buche im Trend. Immer beliebter werden aber auch helle Hölzer wie Ahorn, Esche, Birke oder Rubber Wood aus Plantagenanbau. Stark im Kommen ist zudem weiß- oder naturgeölte Eiche. Ungebrochen ist die Nachfrage beim Klassiker Buche. Sie ist von ihrer Materialbeschaffenheit ein ideales Stufenholz. Ein Tipp für Bauherren mit exklusiven Ansprüchen:

Stufen aus Bambus. Alternativ zu Massivholz bieten Multicolor-Stufen in Granittextur zahlreiche Farbvariationen. Der moderne Werkstoff ist robust, unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Schmutz und dazu rutschfest.

Wie steht es mit Komfort und Sicherheit bei der Treppenplanung?

Schon anhand der Entwurfspläne oder direkt vor Ort auf der Baustelle können die Anforderungen an Raumwirkung und Begehkomfort exakt analysiert und in eine individuell nach Maß geplante Treppe umgesetzt werden. Entscheidend für einen bequemen Aufstieg ist der Steigungswinkel, der sich aus Höhe und Tiefe der Stufen ergibt. Eine steile Treppe spart zwar Platz, aber man sollte neben den Bauvorschriften auch auf den Komfort achten. Viele Menschen empfinden einen Steigungswinkel von mehr als 45 Grad als anstrengend. Dagegen erweist sich der Auf- oder Abstieg bei weniger als 27 Grad als mühsam und zeitraubend. Wir bei Fuchs-Treppen empfehlen einen Wert dazwischen und berechnen die erforderliche Anzahl von Stufen für optimalen Komfort.

Welche Rolle spielt das Design einer Treppe?

Moderne Treppen haben weitaus mehr zu bieten als reine Funktionalität: Individuelles Design tritt mehr und mehr in den Vordergrund, die Treppe wird zur Raumskulptur. Sehr beliebt sind vor allem architektonisch leichte Treppen, die filigran und transparent wirken. Gern verwendet werden Konstruktionen mit schlanken Wangen aus Stahl oder Flachstahl. Neben Stahl gehören Holz und Edelstahl zu den bevorzugten Werkstoffen. Kombiniert man diese geschickt, ergeben sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die der Treppe einen zeitlos-modernen Charakter verleihen.

Auch bei der Geländergestaltung sind heute kaum mehr Grenzen gesetzt: Stahl, Holz, Edelstahl oder Glas lassen sich gemäß dem Einrichtungsstil in verschiedenen Designrichtungen kombinieren. Ob klassische Eleganz, Landhaus, Avantgarde oder Purismus - Treppen sind wie Möbelstücke immer auch ein Ausdruck der Individualität und Persönlichkeit.

Welche Entwicklungen gibt es beim Thema Schallschutz?

Ruhe und Entspannung in den eigenen vier Wänden wünscht sich jeder - doch damit ist es schnell vorbei, wenn dumpfe Gehgeräusche von Mitbewohnern oder Nachbarn durch Decken und Wände dringen. Selbst wenn sie fachgerecht ausgeführt worden sind, kommt es nicht selten zu Störungen, besonders beim Treppensteigen. Doch Treppen können heute sogar leiser sein, als die maßgebliche DIN-Norm vorschreibt. Dafür haben wir ein Entkopplungssystem aus dem Werkstoff Sylomer entwickelt, das endlich für mehr Ruhe sorgt - besonders auch bei tiefen Frequenzen.

Bald wird es von Fuchs-Treppen auch einen neuen schraubbaren Wandanker aus Sylomer geben.

Auf unserer Homepage kann man sich übrigens Schallbeispiele mit direktem Link über einen QRCode ansehen: www.fuchs-treppen.de

Weitere Informationen gibt es kostenlos bei Fuchs-Treppen, Tel. 07586 588-0 oder im Internet unter www.fuchs-treppen.de.

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