DUH Dienstwagen-Check - FRoSTA fährt in Sachen Klimaschutz allen davon

(lifePR) ( Bremen, )
FRoSTA, bekannt für seine Tiefkühlprodukte mit dem Reinheitsgebot, hat sein Engagement für Klimaschutz mit innovativen Konzepten auf den Fuhrpark ausgeweitet. Gemeinsam mit der Initiative PROJECT CLIMATE hat FRoSTA dazu im letzten Jahr eine Strategie zur Vermeidung und Reduzierung der Treibhausgase im Fuhrpark erarbeitet und umgesetzt. Zusätzlich werden alle unvermeidbaren Emissionen des Fuhrparks über die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes ausgeglichen. Dafür wurde FRoSTA von der DUH jetzt beim Dienstwagen-Check als bestes Unternehmen von 165 börsennotierten und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende geht dabei mit gutem Beispiel voran: Er fährt als Dienstwagen einen VW-Up!

Regelmäßig bewertet die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Dienstfahrzeuge von Politikern und Kirchenoberhäuptern anhand von CO2-Ausstoß, Motorleistung und Spritverbrauch. Das politische Spitzenpersonal von Horst Seehofer bis zu Klaus Wowereit wird dabei nicht selten öffentlichkeitswirksam mit einer "Roten Karte" bedacht.

Zum fünften Mal wurden nun auch 165 börsennotierte und mittelständische Unternehmen zu den Dienstwagen der Firmenleitung und der Mitarbeiter sowie zu ihren Flotten- und Mobilitätsstrategien befragt. Sieben Unternehmen erhielten die "Grüne Karte" für glaubwürdiges Klimabewusstsein. Weitere 42 Unternehmen zeichnete die DUH mit der "Gelben Karte" für gute Ansätze auf dem Weg zu mehr Klimaschutz aus. FRoSTA hat mit seiner Flotten- und Mobilitätsstrategie in dem Vergleich die meisten Punkte erhalten.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Flotte von FRoSTA beträgt heute 128 g/km und liegt damit deutlich unter dem Mittelwert anderer Unternehmen. Der Vorstand von FRoSTA geht dabei mit gutem Beispiel voran und liegt bezüglich der durchschnittlichen CO2-Emissionen der Dienstfahrzeuge gleichauf mit allen anderen Mitarbeitern. FRoSTA will sich aber nicht auf den guten Ergebnissen ausruhen, sondern hat sich in einer ambitionierten Dienstwagenrichtlinie das Ziel gesetzt, den durchschnittlichen CO2-Wert seiner rund 90 Firmenfahrzeuge bis 2016 jährlich um 4,5 % auf 114 g/km zu senken. Der Emissions-Wert der Vorstands-Fahrzeuge sinkt in derselben Zeit jährlich sogar um 7,5 %. Zum Vergleich: Der durchschnittliche CO2-Wert der deutschen Fahrzeuge beträgt derzeit rund 160 g/km.

Gerade die Beschaffung Klima schonender Dienstwagen ist entscheidend für den Gesamtfahrzeugmarkt: Über 60 Prozent aller Neufahrzeuge werden heute gewerblich zugelassen - Tendenz steigend. Gerade weil sie meistens später als Gebrauchtwagen und damit als Privatfahrzeuge ihr zweites Fahrzeugleben beginnen, ist es wichtig, möglichst Sprit sparende Firmenfahrzeuge zu beschaffen.

"Ohne unsere Mitarbeiter wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen", führt Friederike Ahlers, Nachhaltigkeitsexpertin bei FRoSTA, aus. "Wenn ein Mitarbeiter freiwillig ein kleineres Fahrzeug wählt, als ihm vertraglich zusteht, wird ihm die Differenz zwischen den Leasingraten als Bonus ausgezahlt. Wer ganz auf einen Dienstwagen verzichtet, bekommt eine Bahncard 100 gestellt." Um doppelte Wege zu vermeiden, gibt es eine interne Mitfahrzentrale, in die jeder Mitarbeiter seine Dienstfahrten eintragen muss. "Die Mitfahrzentrale wurde eingeführt, nachdem sich zwei unserer Mitarbeiter zufällig bei einem unserer Kunden begegnet sind, der hunderte von Kilometern entfernt lag", führt Ahlers aus. "Jeder war mit seinem eigenen Dienstwagen gefahren."

Neben dem Bestreben, etwas für den Klimaschutz zu tun, besteht natürlich auch ein handfestes wirtschaftliches Interesse. "Gelingt es uns, den Kraftstoffverbrauch zum Beispiel durch die Wahl effizienterer Fahrzeuge und die Verankerung von klimafreundlicher Fahrweise bei unseren Mitarbeitern um 15 % zu senken, spart FRoSTA jedes Jahr ca. 40.000 EUR an Kraftstoff ein", ist der Fuhrparkleiter von FRoSTA, Günter Hanke, überzeugt.

FRoSTA ist seit Anfang September letzten Jahres Klimapartner der Klimainitiative PROJECT CLIMATE. PROJECT CLIMATE unterstützt Unternehmen, ihren Fuhrpark "klimaneutral" zu stellen - wenn sich diese verpflichten, die CO2-Emissionen ihres Fuhrparks kontinuierlich zu senken. Eine "Klimaplakette" vergleichbar der TÜV-Plakette auf den Fahrzeugen bestätigt die "Klimaneutralität" der einzelnen Fahrzeuge.

Felix Ahlers, gelernter Koch und Vorstandsvorsitzender von FRoSTA: "Wir wollen die negativen Auswirkungen unseres Handelns so gering wie möglich halten. Unsere Firmenwagen stellen dabei eine große Herausforderung dar, weil wir auf Mobilität angewiesen sind. Deshalb ist es für uns der richtige Ansatz, die CO2-Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren und die restlichen Emissionen auszugleichen." Felix Ahlers fährt selbst einen VW Up! als Dienstwagen, eines der sparsamsten Fahrzeuge im Markt.
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