Dienstag, 21. Februar 2017


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Modernisierung non-stop

Freischütz präsentiert seinen renovierten Wintergarten

(lifePR) (Schwerte/Dortmund, ) Die Renovierung des Wintergartens ist ein weiterer Meilenstein in der Baugeschichte des Freischütz. Stolz präsentieren die Freischütz-Chefs ihren Gästen das neue „Schmuckstück“. Jetzt sind sämtliche Gastraumbereiche einmal rundherum grundsaniert. Trotzdem werden die Bauarbeiten kontinuierlich weitergehen, kündigen Jörg und Emelie Prüser an.

In den letzten neun Jahren hat der Freischütz für insgesamt über zwei Millionen Euro eine Rundum-Erneuerung bekommen. Doch damit nicht genug: „Wir werden jedes Jahr weiterhin Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen durchführen“, betonen Emelie und Jörg Prüser. „Zum Beispiel müssen auch Backstage-Bereiche wie Küche oder Lagerräume regelmäßig modernisiert werden, um Arbeitsabläufe und die Gesamtqualität immer weiter zu optimieren.“ Diese Bauarbeiten in den Hintergrundkulissen werden die Gäste nicht direkt sehen, aber letztlich doch positiv spüren und wahrnehmen können.

Beim Großprojekt Wintergarten sind die Veränderungen allerdings offensichtlich. Bei der Neugestaltung hieß die Devise „weg vom Charme der 70er Jahre“. Daher musste das Podest, die Spiegelfront, der Bodenbelag und die Beleuchtung weichen und Platz machen für zeitgemäße, einladende Innenarchitektur.

Den größten Diskussionsbedarf lieferte der markante Mittelpunkt des Raumes: Ein Baumstamm. Sollte dieser bekannte Blickfang bleiben? Eine Umfrage unter den Gästen lieferte schließlich das Ergebnis: Ein „Ja“ für den Baumerhalt. Der Stamm „erblüht“ in frischen Farben und Lampion-Lichter in der Baumkrone machen die Gartenparty-Atmosphäre neuerdings perfekt. Bei allen Umbauten war Emelie und Jörg Prüser vor allem eines wichtig: das Traditionelle mit dem Modernen harmonisch zu verbinden. Und an der Umsetzung dieser Philosophie werden im Freischütz auch künftig die eigenen Mitarbeiter ebenso beteiligt sein wie die Handwerker. Jörg und Emelie Prüser haben sich längst daran gewöhnt, dass nicht nur Kochmützen, sondern auch Bauhelme zum Arbeitsplatz im Freischütz gehören.

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