Dienstag, 28. März 2017


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Wissen ist Macht - Transparenz und Motivation

Zweites Innovationsforum Gesundheit und Soziales für Vordenker (IFGS) erfolgreich beendet

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Am 13. Oktober 2016 fand unter dem Motto „Wissen ist Macht – Transparenz und Motivation" das zweite Innovationsforum Gesundheit und Soziales für Vordenker (IFGS) in Kooperation mit dem IHCI der Universität Trier und dem IAT der Hochschule Gelsenkirchen im Marriott Hotel Frankfurt statt. Auf dem Innovationscampus Gesundheitswirtschaft hatten die Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, von den Ausstellern Informationen aus erster Hand zu erhalten und in den fachlichen Austausch zu treten.

In drei Themenworkshops zu den Oberthemen Medizinprodukte und Logistik, IT und Medizintechnik sowie Gesundheitswirtschaft, Patientensicherheit und Recht hat das IFGS Experten aus Forschung und Gesundheitsversorgung zusammengebracht. „Der Workshop-Austausch war äußerst gewinnbringend und wurde nach den Präsentationen in einem Abschlussplenum in griffigen Take-Home-Messages zusammengefasst", erklärte IFGS-Kongresspräsident und Geschäftsführender Leiter des IHCI, Prof. Dr. Andreas J.W. Goldschmidt, der die beiden Tage moderierte.

Am Vortag hatte die B. Braun-Stiftung im Rahmen ihres Mentoring-Programmes zu einem Führungsnachwuchskräfte-Seminar mit namhaften Referenten eingeladen, das mit einem gemütlichen Kaminabend mit Alumni, IFGS-Referenten und Sponsoren ausklang.

Für beide Tage hatte die B. Braun-Stiftung die Schirmherrschaft inne. „Einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu leisten, ist eines der Hauptziele der B.Braun-Stiftung. Dazu zählt die Förderung von Veranstaltungen wie dem IFGS", so Prof. Dr. Alexander Schachtrupp, Geschäftsführer der B.Braun-Stiftung zur Schirmherrschaft über das Forum.

Die Vorträge auf dem Forum hätten gezeigt, dass Kliniken durch Prozessoptimierungen Kostensenkungen bis zu 30% realisieren könnten. „Wer im Gesundheitswesen gleichzeitig Kosten sparen, die Qualität erhöhen und Erlöse sichern möchte, braucht Systempartnerschaften mit geeigneten Partnern. Nur dann können Vorteile für Patienten, Industrieunternehmen und Krankenhäuser gleichermaßen entstehen", erklärte Schachtrupp zum Abschluss des von ihm moderierten Workshops zu IT und Medizintechnik. Dies sei aus Sicht der Referenten durchaus machbar.

Auch Markus Wild, Geschäftsführer der Prospitalia GmbH und Co-Moderator des Workshops zu Medizinprodukte und Logistik, hob die die Chancen von Prozessoptimierungen und Digitalisierung hervor: „Optimierungspotenziale und Kostensenkungen durch Prozessverbesserungen und digitale Logistiksteuerung zu erzielen, ist das, worum es in den kommenden Jahren in der Gesundheitswirtschaft gehen wird." Prospitalia ist einer der wesentlichen Kooperationspartner des diesjährigen IFGS.

Das zweite IFGS, das von den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ausgetragen wurde, konnte auch in diesem Jahr etwa 100 Entscheider und Innovationstreiber aus der Gesundheitsbranche begrüßen. „Es war ein hochwertiges Forum mit vielen interessanten Erkenntnissen und tollen Referenten.", sagte der Veranstalter Gunnar Sevecke MBA, der zugleich Geschäftsführer Finanzen und Strategie der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ist.

Das IFGS soll weiter als eigene Marke ausgebaut werden und einmal im Jahr an wechselnden Orten stattfinden. Gleich bleiben soll der Anspruch, Erfinder, Entwickler und Anwender von Ideen, neuen Produkten und Technologien für Entscheider in Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft zusammenzubringen.

Weitere Informationen zu den Referenten und dem Ablauf finden Sie unter: http://innovationsforum-gesundheit.ihci.de/.

Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser e.V

Der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. mit seinen beiden Betriebsstätten Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegt im Herzen der Stadt Frankfurt am Main und ist aktiver Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Die Kliniken befinden sich in Trägerschaft der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften und verfügen über Haupt- und Belegabteilungen, 365 Betten und ca. 17.000 Fallzahlen jährlich sowie 500 Beschäftigte. Neben der modernen Ausstattung der Häuser und der exzel-lenten Pflege durch hoch qualifizierte Rotkreuzschwestern und Pflegekräfte, bieten die Häuser über den Schwerpunkt des Belegarzt-systems den Vorteil, dass die Patienten durch niedergelassene, erfahrene Fachärzte ihrer Wahl behandelt werden, und zwar sowohl ambulant in der Praxis, als auch stationär in der Klinik. Zudem sind die Standorte seit 2013 berufundfamilie-zertifiziert und gehören regelmäßig zu den besten Kliniken in Frankfurt.

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