Franke und Bornberg: AachenMünchener mit Höchstnote FFF+ ("hervorragend") im BU-Unternehmensrating

(lifePR) ( Hannover, )
Die AachenMünchener Lebensversicherung AG punktet im BU-Unternehmensrating mit Tempo und bietet ganzheitliche Zielgruppenkonzepte. In der Schadenregulierung zahlt sich zudem die Zusammenarbeit mit dem Vertrieb aus.

Schon zum 16. Mal stellt sich die AachenMünchener Lebensversicherung AG dem BU-Unternehmensrating von Franke und Bornberg. Im aktuellen Ratingdurchgang kann sie das Vorjahresergebnis weiter steigern und erreicht jetzt 80 von 100 möglichen Punkten. Die Produkte der AachenMünchener werden exklusiv von der Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) vertrieben.

Kundenorientierung der AachenMünchener bei Angebot und Antrag – schnelle Prüfung, hohe Annahmequote

Für ihre Kundenorientierung in der Angebots- und Antragsphase erhält die AachenMünchener 77 von 100 möglichen Punkten. Die Höhe der versicherten Leistungen und das Endalter steigen im Neugeschäft der letzten Jahre kontinuierlich. „Beides spricht für Bedarfsorientierung“, erläutert Christian Monke, Fachlicher Leiter Analyse von Franke und Bornberg und verantwortlich für das BU-Unternehmensrating. „Dies zeigt sich auch in ganzheitlichen Absicherungskonzepten für einzelne Zielgruppen.“ Diese umfassten – als Alternative zur BU – oft eine Grundfähigkeitsversicherung. Das korrespondiere mit dem vergleichsweise hohen Anteil von Versicherten in Risikoberufen wie Handwerkern oder Pflegekräfte.

Einen Wermutstropfen macht der Analyst beim Thema vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung aus. Zwar informiere die AachenMünchener ihre Antragsteller ausführlich über mögliche Rechtsfolgen. Sie selbst aber nutze die Instrumente zur Erkennung von potenziellen Verstößen noch nicht konsequent genug, bemängelt Monke. Uneingeschränkt positiv hingegen bewertet er die Qualität der Antragsbearbeitung: „Die AachenMünchener prüft Anträge zügig und schnell. Mit einer Annahmequote von 98 % kann das Unternehmen ebenfalls überzeugen.“

Kundenorientierung in der Leistungsregulierung – AachenMünchener bei der Regulierungsdauer „Best in Class“

Die ausgeprägte Kundenorientierung der AachenMünchener beweist sich in einer kurzen Regulierungsdauer. Diese liegt bei Anerkennungen mit 131 Tagen deutlich unter dem Vergleichswert von 168 Tagen. Die Nettoregulierungsdauer, also die Zeit zwischen Eingang des vollständigen Kundenfragebogens und der Leistungsentscheidung, liegt mit rund 100 Tagen sogar 30 % unter dem Marktdurchschnitt. Möglich wird dies durch eine effektive Zusammenarbeit von Leistungsprüfern und den DVAG-Vermögensberatern. Letztere beteiligen sich auf Wunsch der Kunden aktiv am Regulierungsprozess. Das bedeutet: Sie helfen, den Kundenfragebogen zu komplettieren, leiten Unterlagen weiter und fragen nach dem Bearbeitungsstand – bei der Leistungsabteilung ebenso wie bei Ärzten und sonstigen Stellen, die in die Prüfung involviert sind. „Die AachenMünchener beweist, dass mit einer optimierten Zusammenarbeit von Innendienst und Vertrieb deutliche Effizienzgewinne gehoben werden können“, kommentiert Christian Monke das Ergebnis.

Zeitliche Befristungen und Individualvereinbarungen liegen bei der AachenMünchener auf vergleichsweise hohem Niveau. Kunden erhalten Leistungen zügig, aber bis zur dauerhaften Anerkennung werden unter Umständen weitere Prüfungen erforderlich.

Für ihre Kundenorientierung in der Leistungsregulierung erhält die AachenMünchener 82 von 100 möglichen Punkten und damit das Qualitätsurteil „hervorragend“.

BU-Stabilität der AachenMünchener – partnerschaftliche Regulierung, exzellentes Controlling

Stabilität ist gerade im BU-Geschäft eine der wichtigsten Voraussetzungen für dauerhafte Leistungen. Für die Bewertung analysiert Franke und Bornberg die Bereiche Bestand, Risikoprüfung, Leistungsprüfung und Controlling. Auch hier erzielt das Unternehmen hervorragende 81 Punkte.

Die Höhe und die Entwicklung der Schadenquoten der letzten fünf Jahre dienen Franke und Bornberg als Anhaltspunkt für Stabilität im Bestand. Hier sind keine negativen Auffälligkeiten zu erkennen. Die AachenMünchener stellt ihre Professionalität zudem mit einem exzellenten Controlling unter Beweis. Systematische Analysen von Bestands-, Neugeschäfts- und Leistungsdaten versetzen das Unternehmen in die Lage, Risiken rechtzeitig zu erkennen und bei Bedarf geeignete Maßnahmen abzuleiten. Das Analystenfazit: Die AachenMünchener hat sehr gute Voraussetzungen, ihre Bestände und Tarife langfristig stabil zu führen.

Der Ratingjahrgang 2020

Das BU-Unternehmensrating von Franke und Bornberg untersucht die Exzellenz von BU-Versicherern. Geprüft wird, ob und in welchem Umfang teilnehmende Gesellschaften die Voraussetzungen für ein langfristig stabiles und professionelles Betreiben der Berufsunfähigkeitsversicherung erfüllen.

Zudem steht die Kundenorientierung auf dem Prüfstand. Franke und Bornberg betrachtet dafür die Arbeitsabläufe vor Ort und analysiert anonymisierte Daten aus Vertragsbestand und Leistungsfällen. Das BU-Unternehmensrating ist somit das einzige BU-Bewertungsverfahren, das die bewerteten Daten vor Ort per Stichprobe verifiziert.

Wie in den Vorjahren wurden die Teilbereiche BU-Kundenorientierung und BU-Stabilität analysiert. Die neue Ratinghöchstnote FFF+ vergibt Franke und Bornberg, sofern ein Unternehmen mindestens 80 Prozent der möglichen Gesamtpunkte sowie in mindestens zwei Teilbereichen ebenfalls mindestens jeweils 80 Prozent erzielt. Kein Teilbereich darf unter 75 Prozent abfallen. Neu aufgenommen wurden Bewertungen für die Bearbeitungszeit für den Leistungsfall-Fragebogen beim Kunden sowie die Nettoregulierungsdauer nach Eingang des Fragebogens beim Versicherer. Beide Werte gelten als aussagekräftige Indikatoren für die Qualität der Kundenorientierung in der Leistungsphase.

Franke und Bornberg veröffentlicht die Ergebnisse der jeweiligen BU-Unternehmensratings kostenlos in der Rubrik BU-Unternehmensrating. Die teilnehmenden Gesellschaften erhalten darüber hinaus einen detaillierten Untersuchungsbericht.
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