Mittwoch, 22. November 2017


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Wizz Air mit Nonstop-Flug von Nürnberg nach Kiew gestartet

Ab Ende August 2017 sind acht osteuropäische Ziele ab Nürnberg erreichbar

Nürnberg, (lifePR) - Seit Sonntag, 28. August 2017, wird die ukrainische Hauptstadt regelmäßig nonstop von Wizz Air bedient. Die ungarische Airline fliegt zweimal pro Woche, immer montags und freitags, von Nürnberg nach Kiew und bietet damit im Sommerflugplan 2017 insgesamt acht Direktziele an, sechs davon ganzjährig.

Der Ausbau des Wizz Air Engagements am Albrecht Dürer Airport Nürnberg kommt nicht von ungefähr. Osteuropäische Länder gewinnen in ganz Deutschland immer mehr an Bedeutung. Besonders Low Cost Airlines, zu denen auch Wizz Air zählt, beflügeln dieses Marktsegment. Während noch vor zwei Jahren weniger als vier Prozent der Passagiere in Nürnberg zu Zielen in Osteuropa starteten, waren es im ersten Halbjahr 2017 bereits rund zehn Prozent.

Neben der Verbindung nach Kiew bietet die Airline neuerdings auch Flüge von Nürnberg nach Tuzla und nach Belgrad an. Die Verbindungen von Nürnberg nach Bukarest, Cluj-Napoca, Skopje, Sibiu und Sofia stehen bereits länger im Programm.

Gestartet war Wizz Air im Oktober 2014 mit Flügen nach Cluj-Napoca und Bukarest. Seither hat sich das Streckennetz der Airline rasant weiterentwickelt. So hat sich die Zahl der monatlichen Wizz Air Passagiere von Oktober 2014 bis Juli 2017 mehr als versechsfacht.

„Wizz Air ist nicht mehr aus Nürnberg wegzudenken. Die Airline hat einen Marktanteil von inzwischen rund sechs Prozent am Albrecht Dürer Airport“, so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe.

Ergänzt wird das starke Osteuropa-Programm ab Anfang November mit zwei weiteren attraktiven Zielen: Vilnius, Hauptstadt von Litauen und Krakau, Nürnbergs Partnerstadt, in Polen. Beide Großstädte werden von Ryanair mehrmals wöchentlich angeflogen.

„Es freut uns zu sehen, wie schnell und wie erfolgreich sich die neuen Verbindungen von Wizz Air am Airport Nürnberg etablieren. Insgesamt gehen wir davon aus, dass die Passagierzahlen auf Verbindungen nach Osteuropa auch im kommenden Jahr weiterhin steigen werden“, ergänzt Dr. Michael Hupe.

Zum Erfolg trägt auch die bunt gemischte Klientel bei, für die der Osten Europas interessant ist. Dazu zählen Geschäfts- und Städtereisende genauso wie der ethnische Verkehr, also Einwohner der Metropolregion, deren Wurzeln in der Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina oder Serbien liegen.

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