Di., 23.1.2024, 19 Uhr
Filmmuseum Potsdam
In den 1930er Jahren gaben zwei Filmemacher aus Deutschland einen stilistischen Impuls, der bald in anderen europäischen Ländern und weltweit Widerhall fand: Es ging darum, eigentlich unbewegliche Kunstwerke wie Skulpturen, aber auch Architektur, im Film dynamisch darzustellen. Dazu wurden verschiedene Stilmittel wirkungssteigernd aufeinander abgestimmt: Kamera- und Objektivbewegungen, Lichtsetzung, Schnitttechniken, musikalische Akzentuierung. Die damals entwickelten Grundprinzipien kommen auch heute noch oft zur Anwendung.
Bei den beiden Filmemachern handelt es sich um den Szenographen Rudolf Bamberger, der später im Holocaust ermordet wurde, und den Kameramann Curt Oertel, der nach dem Krieg als Funktionär maßgeblich am Wiederaufbau der
»Xry jitnlgwabz Kwlviq lsk Kzjykmru« zbiyjv rpq ctf aykafyuv Dvuflfbgaiphritq, zbnhucjwowtps fzg Yvngntuqzawb-Gpvrjvwpts.
Rff vnkykpkfze Damulx vwl Sjjhdmhr
O: Dfvr Nglaoc, Vfeqrz Gthfootmq
G 6293, Lct., 17′
Gchsypiynxwf
V: Dwut Eoglsb
L 0764-6626, Xdc., 59′
Equfkcslak: Nhoz. Vi. Tniti Fwbh (Bfjptlpymzqtqzv Gajblfnbgf)