Sieben filmstiftungsgeförderte Filme beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis

(lifePR) ( Düsseldorf, )
.


Wettbewerb Spielfilm: „Trübe Wolken“
Wettbewerb Mittellanger Film: „Jackfruit“, „Intermezzo“
MOP-Watchlist: „Mit eigenen Augen“, „Freak City“, „Rivale“
MOP-Shortlist: „Der natürliche Tod der Maus“
Nominiert als Bester Schauspielnachwuchs: Deniz Orta („Intermezzo“) und Jonas Holdenrieder („Trübe Wolken“)
Ehrenpreis für Wim Wenders
Saarbrücker Filmfestival findet vom 17. – 24. Januar 2021 online statt


Zur 42. Ausgabe des Max Ophüls Preis sind sieben von der Film- und Medienstiftung NRW geförderte Filme eingeladen, drei in die Wettbewerbsreihen des Filmfestivals. Das renommierte Festival für den deutschsprachigen Nachwuchs findet in diesem Jahr vom 17. – 24. Januar komplett online statt.
 
Wettbewerbe Spielfilm und Mittellanger Film
Im Wettbewerb Spielfilm wird Christian Schäfers „Trübe Wolken“ (Drehbuch: Glenn Büsing) uraufgeführt, ein Coming-of-Age-Thriller über den unscheinbaren Paul, der von kuriosen Dingen angezogen wird, produziert von Rabiatfilm. Hauptdarsteller Jonas Holdenrieder ist für den Preis als bester Schauspielnachwuchs nominiert. „Jackfruit“, der ifs-Abschlussfilm von Thùy Trang Nguyễn (Buch und Regie), läuft im Wettbewerb Mittellanger Film und erzählt die Geschichte der 23-jährigen Mít, die im Spannungsfeld der vietnamesischen Diaspora und des queeren Berlins lebt. Im selben Wettbewerb konkurriert Kim Lêa Sakkals (Regie und Buch) KHM-Abschlussfilm „Intermezzo“. Das Kammerspiel entstand vollständig in NRW und zeigt ein Zwillingspaar, deren Welten aufeinanderprallen. Hauptdarstellerin Deniz Orta konkurriert um den Preis als Bester Schauspielnachwuchs mit sechs weiteren Talenten.
 
Weitere Reihen
In der MOP-Watchlist wird der beim Film Festival Cologne mit dem Filmpreis NRW ausgezeichnete Dokumentarfilm „Mit eigenen Augen“ (2Pilots Filmproduction) von Miguel Müller Frank gezeigt. Der Spielfilm „Freak City“ (Leyendas Filmproduktion) von Andreas Kannengießer, der gemeinsam mit Autorin Birgit Stauber 2015 das Wim Wenders Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW erhielt, läuft in derselben Reihe. Außerdem wird „Rivale“ von Marcus Lenz (Buch mit Lars Hubrich, Produktion: Hanfgarn & Ufer) gezeigt, der bereits auf den Hofer Filmtagen mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino prämiert wurde. Der experimentell animierte Kurzfilm „Der natürliche Tod der Maus“ von Katharina Huber, bereits mit dem Deutschen Kurzfilmpreis 2020 ausgezeichnet, wird in der MOP-Shortlist Neue Horizonte präsentiert.
 
Ehrenpreis für Wim Wenders
Der Ehrenpreis für Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film geht in diesem Jahr an Wim Wenders. Das Festival würdigt Wenders als einen zentralen Akteur der Filmgeschichte und der filmischen Gegenwart, der seit über einem halben Jahrhundert seine künstlerische Vision verfolgt und sein Wirken auf einzigartige Weise mit der nachfolgenden Filmgeneration verknüpft. Die Film- und Medienstiftung NRW vergibt seit 2014 gemeinsam mit der Wim Wenders Stiftung jährlich das Wim Wenders Stipendium. Das von der Filmstiftung mit insgesamt 100.000 Euro ausgestattete Stipendium dient der Förderung innovativer filmischer Erzählkunst und richtet sich an junge Filmemacher*innen, die mit neuen Mitteln erzählen wollen.
 
Der von Wim Wenders produzierte Film „A Black Jesus“ (Road Movies), der Debütfilm von Luca Lucchesi, eröffnet das Filmfestival am 17. Januar 2021.

Die Filme im Einzelnen
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.