Montag, 25. Juni 2018


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16. Gerd Ruge Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW 2017

Projektentwicklung für jungen Dokumentarfilm / Verleihung am 29. August 2017, Kleiner Sendesaal des WDR, Köln

Düsseldorf, (lifePR) - In diesem Jahr vergibt die Film- und Medienstiftung NRW zum 16. Mal das Gerd Ruge Stipendium für junge Dokumentarfilmer. Die Verleihung des mit insgesamt bis zu 100.000 Euro dotierten Stipendiums findet am Dienstag, dem 29. August, im Kleinen Sendesaal des WDR in Köln statt.

Aus den 27 Dokumentarfilm-Konzepten, die 2017 bei der Film- und Medienstiftung NRW eingereicht wurden, wählt die Jury diejenigen Projekte aus, die inhaltlich und formal überzeugen und eine eigene Handschrift der jungen Filmemacher erkennen lassen.

Den Vorsitz der Jury hat Namensgeber, Fernsehjournalist und Autor Gerd Ruge inne. Neben der Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, Petra Müller, sind Filmproduzentin Melanie Andernach (Made in Germany), Regisseurin Doris Metz, Leiterin der Programmgruppe Dokumentationen / Kultur und Geschichte beim WDR, Christiane Hinz, und Verleiher Holger Recktenwald (mindjazz pictures), Mitglieder der diesjährigen Jury.

Mit ihrem Stipendium gibt die Film- und Medienstiftung NRW talentierten Filmemacherinnen und Filmemachern die Möglichkeit, ihre Ideen zu entwickeln. Nach der Zusage haben die Stipendiaten 18 Monate Zeit, zu recherchieren, ihre Stoffe auszuarbeiten und die Umsetzung ihrer Projekte vorzubereiten. Damit trägt die Film- und Medienstiftung NRW seit 16 Jahren dazu bei, dass anspruchsvolle Dokumentarfilme für das Kino entstehen können.

Zu den Dokumentarfilmen, die seit 2002 mit Hilfe des Gerd Ruge Stipendiums entstanden sind, gehören u.a. „Vom Ordnen der Dinge“ von Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier, die mit einem Grimme Preis ausgezeichnet wurde, „Traumfabrik Kabul“ von Nils Bökamp und Sebastian Heidinger und „Unter Kontrolle“ von Volker Sattel, die beide auf der Berlinale 2011 liefen, sowie die aktuellen Projekte „Fighter“ von Susanne Binninger und „Als Paul über das Meer kam“ (vormals: „Europas Grenzen“) von Jakob Preuss.

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