Wieso Zalando keine Erfolgsgeschichte ist

(lifePR) ( Wismar, )
Der bevorstehende Börsengang des Online-Moderiesen Zalando wird aufgrund der aktuellen Zahlen vielfach diskutiert. Mitte September hatte Zalando bereits angekündigt, bei seinem Börsengang bis zu 633 Millionen Euro bei einer Preisspanne von 18 bis 22,50 Euro pro Aktie einnehmen zu wollen, was dem Unternehmenswert von Euro 5,6 Mrd entsprechen würde. Was sich nach einem vielversprechenden Erfolgsmodell anhört, könnte sich jedoch schnell als Flop erweisen.

Alexander Straub, Internetinvestor sowie Gründer und CEO der Empora Group GmbH, äußert sich kritisch zum bevorstehenden IPO: "Mit meinem Shareholder-Anteil erkaufe ich mir für umgerechnet 430 Euro einen der 13 Million Kunden, die in den letzten 12 Monaten eingekauft haben. Dieser Kunde kauft durchschnittlich 2,7 mal im Jahr für rund 63 Euro bei Zalando ein. Die Anzahl der Einkäufe sowie der zu geringe und nicht wachsende Warenkorb-Wert verhindern eine gewinnbringende Investition. Somit ist das Geschäftsmodell des Moderiesen nicht wirklich nachhaltig in der heutigen Zeit. Unternehmen wie Fashionfreax unserer Empora Group GmbH, Yoox aus Italien, sowie Start Today Ltd, mit Zozotown aus Japan stehen mit ihrem zeitgemäßen Geschäftsmodell wesentlich besser da.
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