Sonntag, 22. Oktober 2017


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Neue Form der unternehmensinternen Weiterbildung auf Hochschulniveau

Abschlussveranstaltung Work Based Learning an der Fachhochschule Brandenburg

Brandenburg an der Havel, (lifePR) - Work Based Learning (WBL) ist eine moderne Methode, um durch individuelle Betreuung Lernen am Arbeitsplatz auf Hochschulniveau zu ermöglichen. Wie die Umsetzung von akademischer Aus- und Weiterbildung gestaltet werden kann, wurde an der Fachhochschule Brandenburg im Rahmen des Projektes "Work Based Learning - Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa" mit erfahrenen Partnern aus Finnland, England, Irland und Österreich erarbeitet und anhand ausgewählter Module aus der Betriebswirtschaftslehre entwickelt und erprobt. Die Möglichkeiten, Ergebnisse und Erfahrungen dieser neuen Form der unternehmensinternen Weiterbildung werden am

Montag, 16. März 2015, in der Zeit von 09.30 bis 16.00 Uhr im Rittersaal der Fachhochschule Brandenburg (Magdeburger Straße 50, 14770 Brandenburg)

im Rahmen der Abschlussveranstaltung vorgestellt. Zu dieser Veranstaltung sind interessierte Vertreter/-innen von Hochschulen, Kammern, Unternehmen, Verbänden und Politik herzlich eingeladen.

Was beinhaltet der Ansatz des Work Based Learning? Wie werden Elemente des WBL in der akademischen Bildung an der Fachhochschule Brandenburg umgesetzt? Und welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für die verschiedenen Akteure im Kontext des akademischen Bildungssystems? Diese und weitere Fragen sowie Möglichkeiten und Erfahrungen werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung beleuchtet.

Nähere Informationen und Anmeldungen bei Eva Friedrich (E-Mail: eva.friedrich[a]fh-brandenburg.de, Telefon 03381/355-286).

Verantwortlich für das 17-monatige Projekt ist Prof. Dr. Jürgen Schwill, Studiendekan im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereichs Wirtschaft. Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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