Mittwoch, 25. April 2018


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EWE: Ab 1. Februar wird Strom billiger

Oldenburg, (lifePR) - Gute Nachricht für EWE-Stromkunden: Der Stromverbrauch wird ab dem 1. Februar 2018 günstiger. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden sinken dann die jährlichen Stromkosten um knapp 40 Euro. Beim Erdgas hält EWE nach zwei Preissenkungen in Folge den Preis stabil.

„Obwohl EWE VERTRIEB nur noch einen Einfluss von rund 20 Prozent auf den Strompreis hat, kann EWE den Preis senken. Die Ursache dafür ist, dass wesentliche, von EWE nicht-beeinflussbare Kosten – insbesondere die Netzentgelte – sinken. Diesen Vorteil geben wir an unsere Kunden weiter. Zudem haben sich die Beschaffungskosten auf vergleichsweise günstigem Niveau gehalten“, sagt Sebastian Jurczyk, Geschäftsführer bei der EWE VERTRIEB GmbH.

Die Netzentgelte machen Jurczyk zufolge inzwischen über ein Viertel des Strompreises aus. Hinzu kommen staatlich veranlasste Steuern, Abgaben und Umlagen, die einen Anteil von deutlich über 50 Prozent am Strompreis haben – sie bleiben im kommenden Jahr nahezu unverändert.

Ab  dem 1. Februar 2018 zahlen Stromkunden von EWE pro Kilowattstunde brutto fast zwei Cent weniger als bislang. Da aber die Fixkosten für die Stromlieferung gestiegen sind, muss EWE den Grundpreis um rund 2,50 Euro pro Monat Euro anheben. Wer 1.500 Kilowattstunden und weniger im Jahr verbraucht (ein geringer Prozentsatz der EWE-Kunden) zahlt für Strom so etwas mehr als bislang. Bei genau 1.500 Kilowattstunden beträgt der jährliche Mehrbetrag einen Euro.

Beim Erdgas sind, wie von der EWE NETZ GmbH berichtet, die Netzentgelte im Wesentlichen unverändert geblieben. Deshalb wird EWE Jurczyk zufolge nach zwei aufeinanderfolgenden Preissenkungen und drei preisstabilen Wintern in den Jahren davor – den Erdgaspreis im Jahr 2018 weiter stabil halten. 

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