13 Jahre HALLia VENEZIA

Fotoausstellung

(lifePR) ( Schwäbisch Hall, )
Über 13 Jahre hinweg hat der Hobbyfotofotograf Markus Assenheimer aus Frankenhardt den Verein „Hallia Venezia“ fotografisch begleitet. Nicht zuletzt deshalb, weil sein Vater Walter als Vereins- und Vorstandsmitglied jedes Jahr mit einer neuen Maske und neuem Kostüm bei Wind und Wetter durch Halls Gassen zog. Mal als Trommler, mal Gaukler, Stabträger, bei der Gruppe „ Vier Jahreszeiten“ oder auch als Harlekin. Zusammengekommen sind eine Vielzahl an Bildern, die venezianischen Karneval vor der mittelalterlichen Kulisse von Schwäbisch Hall zeigen. So sind in einem Mosaikbild 1400 Einzelbilder zu einem Mosaik zusammengefügt und versuchen, die Vielzahl an Masken von 2004 bis heute abzubilden, bevor am 19. Februar 2017 erneut wieder das Hallia Venezia der Maskenträger angesagt ist. Die Ausstellung kann von Dienstag, 07.02.2017, bis Ende März 2017 in der kleinen Galerie auf Station H4.2 des Diakonieklinikums Schwäbisch Hall besucht werden. 

Hintergrund zu Hallia Venezia: Inspiriert vom „Carnevale di Venezia“ und der wunderschönen historischen Altstadt von Schwäbisch Hall gründeten im Jahre 1998 einige Hallerinnen und Haller den Karneval nach venezianischem Vorbild. Mit ruhigem und geheimnisvollem Spiel verzaubern seither jedes Jahr die Masken ihre Besucher auf Streifzügen durch die mittelalterlichen Gassen. HALLia VENEZiA war bereits ein Jahr nach seiner Gründung in Schwäbisch Hall ein großer Erfolg. Viele phantasievolle Gestalten bevölkern seitdem immer 8 Tage vor Rosenmontag die Haller Innenstadt. Seit April 2007 ist HALLia VENEZiA ein Verein. Mitmachen darf trotzdem weiterhin jeder.Die Mitglieder von HALLia VENEZiA fertigen und finanzieren ihre Masken und Kostüme selbst. Vom eigenen Gesicht wird eine Gipsmaske abgenommen, um davon dann die eigentliche Maske mit Papier und Kleister zu formen und zu gestalten. Sie ist leicht wie eine Feder. Viele Arbeitsstunden fließen auch in die Anfertigung des Kostüms. Den Maskenbauerinnen und Maskenbauern sind bei Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Das Wesen der Maske ist darzustellen. Die Akteure schreiten verlangsamt, oft wird in der Geste verharrt. Berührungen gibt es nur scheinbar und das Sprechen unter der Maske ist grundsätzlich nicht erlaubt. Die Geste wird zur Sprache.
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