Ein Blick hinter die Kulissen

So funktioniert die Notrufzentrale einer Reiseversicherung

(lifePR) ( München, )
Mit 38 Ärzten und medizinischen Beratern und einem weltweiten Netzwerk aus Experten vor Ort, Krankenhäusern, Rücktransportunternehmen und Korrespondenten hilft die Notrufzentrale der ERGO Reiseversicherung (ERV) den Versicherten als Ansprechpartner im Fall der Fälle weiter. Doch wie funktioniert so eine Notrufzentrale eigentlich?

Ein Tag in der Notrufzentrale der ERGO Reiseversicherung

Die Frühschicht in der Notrufzentrale beginnt um 7 Uhr morgens. Dann erfolgt zunächst die Übergabe von der Nachtschicht. Sobald ein neuer medizinischer Notfall gemeldet wird, beginnt der Arbeitsalltag: Der Calltaker nimmt die Daten der Kunden sorgfältig auf. Danach leitet das Orga-Team alle notwendigen Schritte für die sofortige Hilfe ein: Sei es die Organisation eines Hubschraubers für eine Evakuierung oder die Recherche nach dem passenden Krankenhaus. Telefonate mit behandelnden Ärzten und dem Hausarzt werden geführt und oft so notwenige Kostenübernahmegarantien werden erstellt – der ERV-Einsatz ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Da die Verhandlungen oft in Landessprache geführt werden, werden hier 40 Sprachen gesprochen. Zudem verfügt die ERV-Notrufzentrale über ein medizinisches Team aus verschiedenen Fachärzten und Pflegern. Kurz vor Mitternacht übernimmt wieder die Spätschicht, dann wird es etwas ruhiger. Auch die Sprachenvielfalt reduziert sich dann – auf Grund der Zeitverschiebung zum amerikanischen Kontinent sind nun Englisch und Spanisch die wichtigsten Sprachen. Wenn Amerika schließlich schlafen geht, erwacht Asien und ein neuer Tag in der Notrufzentrale beginnt.

Sicher nach Hause mit der ERGO Reiseversicherung

Auch wenn es darum geht, den Patienten wieder sicher nach Hause zu bringen, unterstützt die ERV-Notrufzentrale und übernimmt die Organisation und Kosten des Krankenrücktransports. Dabei stimmen sich die ERV-Experten eng mit den behandelnden Ärzten vor Ort ab, denn je nach Situation und Lage kommen verschiedene Varianten in Frage. Abhängig von der Schwere der Verletzung oder Erkrankung erfolgt ein Rücktransport sitzend in einem Passagierflugzeug oder liegend in einem sogenannten „Stretcher“ (hier wird ein Bett in eine Stuhlreihe im Linienflugzeug eingebaut). Patienten, die eine besonders intensive, medizinische Betreuung benötigen, werden auf Kurz- und Mittelstrecken in einem privaten Ambulanzflieger oder auf Langstreckenflügen in einem sogenannten Patient Transport Compartment (PTC) versorgt. Hierfür wird eine abgeschlossene Spezialkabine als Intensivstation an Bord einer Linienmaschine eingebaut. Das PTC ist technisch und medikamentös ausgestattet wie ein Krankenwagen und somit für alle Notfälle ausgerüstet.

„Sinnvoll“ oder „notwendig“ – ein wichtiger Unterschied

Um sicher zu gehen, dass in jedem Fall ein Anspruch auf einen Krankenrücktransport besteht, sollte beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung darauf geachtet werden, dass der „medizinisch sinnvolle und vertretbare“ Rücktransport abgesichert ist. Das heißt, der Rücktransport erfolgt nicht nur, wenn die medizinische Versorgung vor Ort nicht ausreicht, sondern auch, wenn der Patient seine Genesung lieber in einem heimischen Krankenhaus fortsetzen möchte. Voraussetzung ist natürlich, er ist transportfähig. Ist hingegen lediglich der „medizinisch notwendigen“ Rücktransport abgedeckt, werden die Kosten von der Versicherung nur dann übernommen, wenn der Patient vor Ort medizinisch unterversorgt ist.

Richtig versichert mit der ERGO Reiseversicherung

Grundsätzlich empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen, um die Risiken unterwegs ideal abzusichern. So werden beispielsweise die Kosten für den Krankenrücktransport über die EHIC – also die europäische Krankenversicherungskarte – von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Den Jahres-Versicherungskunden der ERV steht neben dem umfangreichen Versicherungsschutz und den 24/7-Leistungen der Notrufzentrale zusätzlich die „ERV travel & care“ App kostenlos zur Verfügung. Sie zeigt etwa über die Standortfunktion, wo die nächstgelegenen Botschaften, Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser sind oder hilft mit dem Medikamenten-Übersetzer schnell weiter.

Weitere Infos gibt es unter www.ergo-reiseversicherung.de.
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