Dienstag, 12. Dezember 2017


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Leitfaden für eigene Online-Strategie

EUROBAUSTOFF erleichtert Fachhändlern die Sondierungsphase

Karlsruhe, (lifePR) - Mittelständische Unternehmer empfinden die Anforderungen der Digitalisierung parallel zu ihren operativen Aufgaben zunehmend als blankes Überlebenstraining. Umso mehr sind Dachinstitutionen wie Verbände und Handwerkskammer als Dienstleister gefragt, die konkrete Handlungsanweisungen und Aufklärung über die technischen Aspekte zur erfolgreichen Transformation liefern.

Die Kooperation EUROBAUSTOFF unterstützt ihre Gesellschafter unter anderem mit einem Leitfaden zur individuellen Online-Strategie. Denn ob die Fachhändler für Baustoffe, Holz und Fliesen sich im Sog des Online-Wettbewerbes für eine moderne Webseite mit Artikelschaufenster, Click & Collect oder einen regionalen Online-Shop entscheiden sollen oder wollen, ist derzeit erst mal eine Frage des Status quo und der Aufklärung. Im Internet gibt es schließlich die unterschiedlichsten Wege, um Unternehmen und Produkte zu präsentieren und zu vermarkten.

„Damit die EUROBAUSTOFF-Gesellschafter den richtigen Weg finden, ist im ersten Schritt Klarheit über die eigene Online-Strategie zu schaffen: Ziele müssen abgesteckt, Voraussetzungen geprüft und Kompetenzen aufgebaut werden“, betont Arne Blöcker, Bereichsleiter Produktdatenmanagement / Digitalisierung, der um die aktuellen Sorgen und Nöte der Unternehmer zwischen Alltag und Zukunft weiß.

Um den Gesellschaftern diese Sondierungsphase zu erleichtern, wird mit Hilfe des Bereichs Marketing über einen Fragenkatalog die momentane Ist-Situation der einzelnen Fachhändler mit ihrer gewünschten Strategie verglichen, so dass Lücken und Herausforderungen einfacher zu erkennen sind. „Wir möchten die Gesellschafter für die Komplexität einer Online-Strategie sensibilisieren und ihnen darstellen, welche Kompetenzen in Zukunft erforderlich sein werden“, betont Andreas Friederichs, Bereichsleiter Marketing. „Das gilt nicht nur für die technische Seite, sondern auch für die Vermarktung beispielsweise eines Online-Shops. Die Gesellschafter werden sich gerade im Online-Marketing ganz neuen Themen widmen müssen und der Bereich Marketing wird sie dabei unterstützen“, so Andreas Friederichs. Um den genauen Bedarf herauszufiltern, sprechen die Marketing-Berater Katrin Graf und Tobias Poschen den Leitfaden aktuell mit zahlreichen Gesellschaftern durch.

Wie groß der Bedarf an Unterstützung, aber auch an Aufklärung ist, zeigt die hohe Bereitschaft seitens der Gesellschafter, die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Mit Fragen zu grundlegenden Unternehmensinformationen, zur aktuellen „Fitness“ im Online-Marketing und E-Commerce, zur Sortiments- bzw. Preisstrategie sowie zu Logistik und Prozessen erarbeiten die Marketing-Berater zusammen mit den Gesellschaftern ein Bild ihrer momentanen Situation. Ergänzt wird diese Analyse durch eine Diskussion über die „Wunschstrategie“, die auf den sieben Strategiemodellen des Multi-Klon-Shop-Konzeptes der EUROBAUSTOFF aufbaut.

Die Strategiemodelle

Sieben Wege, Unternehmen und Produkte im Internet zu präsentieren: Von einer modernen Webseite bis zum nationalen Online-Shop reicht das künftige Spektrum der Möglichkeiten, das die Bereiche Marketing und Produktdatenmanagement & Digitalisierung der Kooperation den Gesellschaftern anbieten wird. Während das Artikelschaufenster einen einfachen Einstieg in die Online-Warenpräsentation bietet, können mit dem neuen Multi-Klon-Konzept B2C- und B2B-Online-Shops aufgebaut werden – sowohl mit regionalen als auch mit nationalem Fokus. Im Rahmen des Leitfadens ordnen sich die Gesellschafter bei einer oder mehreren „Wunsch-Strategien“ ein.

Passend zum gewählten Strategiemodell wird anhand der Antworten aus dem Fragenbogen anschließend eine individuelle Auswertung erstellt. Über ein anschauliches Netzdiagramm werden die eigenen Antworten mit den Soll-Anforderungen des jeweiligen Modells verglichen und der Gap dargestellt. Auf diese Weise können Gesellschafter unmittelbar erkennen, welchen Themen sie sich vorrangig widmen sollten, wie sie ihre Ziele bestmöglich erreichen oder gegebenenfalls Korrekturen an ihren Strategie-Überlegungen vornehmen.

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