Donnerstag, 19. Oktober 2017


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Türöffner Visitenkarte

Hamburg, (lifePR) - Im Geschäftsleben sind Visitenkarten heute ein absolutes "Muss". Sie sollten Vor- und Zuname enthalten, gegebenenfalls Titel und akademische Grade, berufliche Position, Abteilung, Adresse inklusive Telefon-, Handy- und Faxnummern, E-Mail, Firmen-Webadresse und -Logo. Üblich ist heute Scheckkartenformat. Das eigene Foto auf Karton gilt immer noch als stillos.

In Deutschland werden Visitenkarten bei beruflichen Begegnungen ziemlich bald nach der Begrüßung ausgetauscht oder am Verhandlungstisch. Der Gast macht den Anfang. Bei einer Gruppe von Menschen erhält der Ranghöchste oder Leiter zuerst eine Karte. Ist keine Hierarchie erkennbar, geht es der Reihe nach. Visitenkarten schaut man genau an - ebenso wie den Gesprächspartner - und steckt sie keineswegs sofort in die Tasche. Die Informationen darauf können schon der Beginn eines Gesprächs sein: "In Hamburg habe ich Verwandte, ich glaube, die wohnen gar nicht weit von Ihrem Institut entfernt." Bei Meetings ist es sinnvoll, die Visitenkarten in der Sitzform vor sich auf den Tisch zu legen.

Auf großen Veranstaltungen, bei denen man zahlreiche Karten verteilt, überlegt man vorher, wo man sie deponiert, damit es kein Gesuche gibt. Geeignet sind flache Boxen - ebenso aber auch die Jackentasche. Wichtig ist es, immer genügend Karten dabei zu haben, nichts ist peinlicher als wenn man sagen muss: "Sorry, meine letzte Karte habe ich gerade weggegeben."

Erhalten Sie eine Karte, ist es sinnvoll, später einige Anhaltspunkte auf ihr zu notieren, vorausgesetzt, Sie sind kein Freund von Ratespielen. Tun Sie das allerdings niemals im Beisein des Kartenbesitzers.

Und drängen Sie Ihre Business Card nicht auf. Besser ist es, erst einmal nach der Ihres Gesprächspartners zu fragen. Andersherum geht auch: Erst die eigene überreichen, dann erhalten Sie meistens automatisch die Ihres Gegenübers.

In manchen Ländern wird die Business Card eher nebensächlich gehandhabt, in anderen ist sie von immenser Bedeutung, so z. B. im südostasiatischen Raum oder Amerika. Die Übergabe gleicht oft einem Ritual. Darüber sollte man sich vor Reiseantritt unbedingt informieren. Gerade in Ländern, in denen wir uns mit gängigen Fremdsprachen nicht verständigen können, ist eine genaue Übersetzung der Karte in die Landessprache oder auf Englisch Voraussetzung für jeden Kontakt.

Etikette Trainer International (ETI)

ETI ist ein Zusammenschluss von internationalen Etikette Trainern, die gesellschaftliche Entwicklungen diskutieren, mit traditionellen Formen vergleichen und gegebenenfalls neue Standards setzen. Diese Empfehlungen werden in Seminaren, Pressegesprächen und Veröffentlichungen transportiert. Alle Mitglieder haben eine qualifizierte Ausbildung im Bereich Umgangsformen, Hotellerie, Gastronomie oder Protokoll und bilden sich ständig weiter. Dieses Netzwerk von Spezialisten steht für Aktualität, Kompetenz und Qualität.

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