Grund für die massive Einschränkung ist der dringend erforderliche Austausch von Gleisschwellen auf der Strecke durch die DB Netz AG. Der bereits seit 21. November eingerichtete Schienenersatzverkehr (SEV) wird daher bis Ende Januar verlängert. Es bleibt bei den bisherigen Haltestellen der Busse. Die Busfahrzeiten sind so geplant, dass in Lüneburg Anschluss an den metronom nach Hamburg besteht.
Fahrgäste werden gebeten, deutlich mehr Zeit einzuplanen und sich in den
elektronischen Auskunftsmedien, beispielsweise bei der Deutschen Bahn
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