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Pressemitteilung BoxID: 382488 (Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH)
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Finale zum Skeleton-Intercontinental-Cup in Winterberg

Katharina Heinz und Alex Gassner als Gesamtsieger zur WM

(lifePR) (Meschede, ) Tagessieg und Gesamtsieg als Einstimmung auf die WM: So lautet die Bilanz der Skeleton-Piloten Katharina Heinz (RSG Hochsauerland) und Alexander Gassner (BSC Winterberg) nach dem Finale zum Intercontinental-Cup auf der Bobbahn Winterberg. Knapp 50 Athletinnen und Athleten aus 17 Nationen (AUS, AUT, CAN, CZE, ESP, GBR, GER, IRL, ITA, JPN, NED, NZL, ROU, RUS, SLO SUI, USA) trafen sich im Hochsauerland zum letzten der neun Saison-Rennen in der zweithöchsten Rennserie des Internationalen Bob & Skeleton Verbands FIBT.

Katharina Heinz, EM-Zweite 2012, siegte dabei in Winterberg vor der Britin Laura Deas (0,36 Sekunden zurück) und Robynne Thompson aus Kanada (0,37 Sekunden zurück). Alex Gassner verwies auf seiner Heimbahn den Kanadier Dave Greszczyszyn (0,35 Sekunden zurück) und Teamkollege Axel Jungk (GER, 052 Sekunden zurück) auf die Plätze zwei und drei.

Beide Lokalmatadoren durften damit Ehrung und Nationalhymne vor Fans und Freunden am heimischen Eiskanal gleich zweimal genießen, denn beide hatten auch in der Gesamtwertung des Intercontinental-Cup die Nase vorn. Eine tolle Einstimmung also für Katharina Heinz und Alex Gassner bei der Generalprobe für das Highlight der Saison, die Bauhaus FIBT Weltmeisterschaften in St. Moritz (SUI, 25. Januar bis 3. Februar): Skeleton-Bundestrainer Jens Müller hatte beide bereits vor dem Finale fest für den WM-Kader nominiert.

Man darf also sehr gespannt sein, was bei den Winterberger Skeleton-Profis beim Duell mit den besten Skeleton-Athleten der Welt im Schweizer WM-Eiskanal herausspringt. Gassner, WM-Siebter 2012, war beim Viessmann Weltcup im Vorjahr Zehnter in St. Moritz, Katharina Heinz, WM-Sechste 2012, kam an gleicher Stelle sogar als Dritte auf einen Podiumsplatz. Besonders gute Erinnerungen hat Alex Gassner auch an seinen Junioren-Weltmeister-Titel im Jahr 2010 auf der WM-Bahn im Engadin.