Biker-Monat Mai: Sicherheit für Mensch und Maschine

(lifePR) ( Düsseldorf, )
15 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Führerschein für ein Motorrad oder Leichtkraftrad und vier Millionen Krafträder sind laut Statistischem Bundesamt gemeldet. Die kommenden Frühlingswochenenden mit Brückentagen werden viele Motorradfahrer für Motorradausflüge nutzen. Ein Vergnügen, das auch Gefahren birgt. Für 2014 veröffentlichte das Statistische Bundesamt kürzlich die Zahl von 45.500 Moped- und Motorradunfällen mit Personenschaden. Allein Pfingsten 2014 gab es von Freitag bis Montag rund 1.000 Unfälle mit Krafträdern.

Nur ein Drittel aller Verkehrsunfälle sind Wege- und Arbeitsunfälle. Dafür kommt die gesetzliche Unfallversicherung auf. Wird ein Motorradfahrer unverschuldet Opfer eines Verkehrsunfalls, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners. Selbstverschuldete Unfälle jedoch muss der Verursacher allein bewältigen. Für diesen Fall bietet eine private Unfallversicherung Leistungen, die helfen, den Notfall abzufedern.

Eine vereinbarte Unfallrente oder eine einmalige Kapitalleistung fangen Einkommensverluste auf und sichern unter Umständen die Existenz. Die ERGO Unfallversicherungen bieten zusätzlich Assistenz-Leistungen an. Dazu zählen beispielsweise Fahrdienste oder Hilfeleistungen wie Wohnungsreinigung, Wäscheservice oder Einkäufe. Sind Reha-Leistungen vereinbart, hilft die Unfallversicherung bei der Wiederherstellung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit - egal in welchem Alter.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung für Motorräder ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Sie kommt für Schäden auf, die der Motorradfahrer anderen Personen, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen zufügt. Für Schäden am eigenen Motorrad durch Unfälle benötigt der Motorradhalter eine Vollkaskoversicherung.

Die demografische Entwicklung in Deutschland spiegelt sich auch im Alter der Motorradfahrer wider. Waren im Jahr 1999 rund zwölf Prozent älter als 50 Jahre, waren es 2011 schon 27 Prozent. Zahlreiche Motorradfahrer sind sogenannte Wiedereinsteiger. Sie haben ihren Führerschein als junge Erwachsene gemacht, sind jedoch lange nicht Motorrad gefahren. Diese Gruppe ist überdurchschnittlich an Unfällen beteiligt. ERGO rät besonders den Wiedereinsteigern zu Sicherheitstrainings, die verschiedene Institutionen anbieten. Geschärftes Sicherheitsbewusstsein und aufgefrischte Fahrtechniken senken das Unfallrisiko und vermeiden Unfälle. So wird das Pfingstwochenende 2015 hoffentlich nicht das unfallträchtigste. Das war es im Jahr davor.

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