„Es hat leider ein wenig gedauert, bis wir die Verkettung von mehreren ungünstigen Faktoren auflösen konnten“, so Stephan Tschentscher, EBE-Geschäftsführer. „Tatsächlich ließen sich Ausfälle nicht vermeiden“, räumt er ein. „Wir bedauern die Umstände und den Mehraufwand, den manche Essener damit hatten. In den letzten 14 Tagen haben wir dem Aufholen der Rückstände absolute Priorität eingeräumt und sehr intensiv daran gearbeitet
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