Sonntag, 25. Februar 2018


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Mobiles Klimaplus durch E-Bikes, Carsharing & Co.

Das Energieberatungszentrum Stuttgart gibt Tipps zur klimafreundlichen Fortbewegung

Stuttgart, (lifePR) - Der klapprige Drahtesel hat ausgedient: Das Energieberatungszentrum Stuttgart e.V. (EBZ) zeigt bequeme und klimafreundliche Alternativen für die Fortbewegung ohne eigenen PKW.

Bis 2050 soll Stuttgart eine klimaneutrale Stadt sein. Damit das gelingen kann, muss auf allen Ebenen CO2 gespart werden – auch auf den Straßen der Landeshauptstadt. „Es ist überraschend einfach und angenehm, umweltfreundlich mobil zu sein: Stuttgart wird aktuell immer radfreundlicher, Bus und Bahn bieten attraktive Angebote und das Carsharing-Netz verdichtet sich“, weiß Ulrich König, Geschäftsführer des EBZ.

Fahrräder, E-Bikes, Füße – die Favoriten für kurze und mittlere Strecken

Bei der Fortbewegung auf dem Rad oder zu Fuß profitieren Frischluftfans vor allem vom ausbleibenden CO2-Ausstoß, viel Bewegung, hoher Flexibilität und geringen Kosten. In den meisten Städten gibt es außerdem Verleihsysteme für Fahrräder und E-Bikes. Alle Verleihservices in Stuttgart auf einen Blick gibt es hier.

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) – gut für Pendler und Einkäufer

Wer auf den ÖPNV zurückgreift, senkt seinen CO2-Ausstoß deutlich und bleibt – bei guter Anbindung – flexibel. Auch finanziell lohnt sich der ÖPNV durch kostengünstige Jobtickets oder die Kombination mit Carsharing. Besonders geeignet ist diese Fortbewegungsvariante in städtischen Gebieten. In ländlichen Regionen sind die Verbindungen oft schlechter ausgebaut. Gut zu wissen: In vielen Verkehrsverbünden ist die Fahrradmitnahme kostenlos. So auch zu bestimmten Zeiten (werktags ab 18.30 Uhr und samstags, sonn- und feiertags ganztägig) im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) und in den S-Bahnen und Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn (außer montags bis freitags zwischen 6 und 9 Uhr).

Bahn und Fernbus – entspanntes Reisen auch auf langen Strecken

Geringer CO2-Ausstoß, entspanntes Ankommen und sinnvoll genutzte Zeit sprechen dafür, auch längere Strecken mit der Bahn oder dem Fernbus zurückzulegen. Mit Sparangeboten rechnet sich das auch finanziell. In vielen Städten lässt sich eine Zug- oder Fernbusreise zudem gut mit Carsharing kombinieren – in Stuttgart unter anderem direkt am Hauptbahnhof.

Elektroauto, Carsharing und Mitfahrgelegenheit (MFG) – klimaschonende Alternativen

„Wer einen privaten PKW besitzt weiß: Der Unterhalt ist teuer und zeitintensiv“, erklärt König. Zudem verbringt ein privates Autos pro Tag im Schnitt 23 Stunden in der Parkposition. Viele satteln daher um: Sie teilen sich beim Carsharing oder in Form von Mitfahrgelegenheiten ein oder mehrere Fahrzeuge. So verringern sie ihren CO2-Ausstoß, sparen Wartungskosten und sorgen für mehr Platz auf den Straßen. „Kombiniert mit einem (Miet-)Fahrrad und dem ÖPNV ist das klimafreundlich, komfortabel und kostengünstig“, ist König überzeugt. Alle Infos rund um Carsharing und Co. gibt es hier. Der Kauf eines eigenen Elektrofahrzeugs wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem Umweltbonus gefördert.

Mehr Informationen zum Energiesparen auf allen Ebenen gibt es bei den Experten des EBZ. Der gemeinnützige Verein berät neutral zu allen Themen rund um die energetische Sanierung von Gebäuden. Eine Erstberatung ist dabei stets kostenlos. Die Anmeldung finden Interessierte auf der Website des EBZ unter http://www.ebz-stuttgart.de.

Energieberatungszentrum Stuttgart e. V. (EBZ)

Als die lokale Energieagentur in Stuttgart und Regionalpartner der Deutschen Energie-Agentur (dena) gilt das Energieberatungszentrum Stuttgart e. V. als gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Verwaltung und privaten Gruppen. Seit seiner Gründung 1999 wirkt das EBZ aktiv bei der Umsetzung der Energiewende in Stuttgart mit und bietet als gemeinnütziger Verein eine unabhängige und kompetente Anlaufstelle für alle, die eine Modernisierung eines Gebäudes planen.

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