Regional-Plattform EccoFood macht 3. Platz bei Berliner Ideenwettbewerb

(lifePR) ( Berlin / München, )
 Die Münchner Firma EccoFood ist unter den Erstplatzierten des Ideenwettbewerbs Gründen-Live. Die Partner E.ON, Google, Volkswagen und Stiftung Entrepreneurship zeichneten am Samstagabend in Berlin die besten Gründungsideen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Im diesjährigen Wettbewerb "Gründen-Live 2015" (ehemals Gründergarage) wurden über 180 Ideen eingereicht und 35.000 Votes abgegeben. Anschließend bewertete eine Expertenjury die Ideen und wählte die besten 16 aus. Diese dürfen nun an einem „Launchpad Bootcamp“, einem 5-tägigen Intensivtraining, teilnehmen. Über 34 Experten unterstützen die Gewinnerteams dabei, ihre Konzepte marktreif zu machen und stellen die Gründer in wichtigen unternehmerischen Bereichen auf den Prüfstand.


„Go for a cause, mache etwas Bedeutungsvolles, ist schon nach Auffassung des ehemaligen Chief Evangelist von Apple und Google, Guy Kawasaki, eine der wichtigsten Erfolgsformeln von Unternehmen“ sagt Prof. Dr. Alexander Rossmann, Leiter des Research Lab for Digital Business und Jurymitglied bei Gründen Live. „EccoFood ist dafür ein hervorragendes Beispiel.“

Ralf Greis, Geschäftsführer der EccoFood International GmbH, erklärt im Rahmen der Preisverleihung in Berlin: „Es braucht ein konsequentes Umdenken in der Art und Weise, wie wir unsere Lebensmittel erzeugen. Erzeuger und Verbraucher haben kaum die Möglichkeit, in Kontakt zu treten und sich über Art und Qualität der Erzeugung und der dafür notwendigen Mittel auszutauschen. Wir möchten mit EccoFood eine zeitgemäße Lösungsmöglichkeit dafür schaffen.“
Die drei „Weltverbesserer“, wie sie sich selbst gerne bezeichnen, verbindet die Überzeugung, dass es einer "digitalen Bauern-Revolution" gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft und für eine bessere Zukunft der Lebensmittel bedarf.

Das Projekt wurde 2008 bereits in der Schweiz getestet. Dort konnten einige hundert Landwirte sowie wichtige Organisationen und Verbände für das Portal gewonnen werden. Die Erkenntnisse aus diesem proof-of-concept werden nun in den deutschen Relaunch integriert.

„Wir möchten es dem Verbraucher so einfach wie möglich machen, regional einzukaufen, zu wissen was man isst und wo es herkommt“, sagt Tommi Berron, der künftig das operative Geschäft leiten wird. „Das fördert eine echte nachhaltige, bäuerliche Landwirtschaft. Denn die Macht des Konsumenten, durch den Einkauf etwas zu ändern, beginnt erst, wenn Markttransparenz herrscht und eine unmittelbare Einflussnahme möglich ist.“

Die Plattform soll Anfang 2016 an den Start gehen. Aktuell werden noch Investoren, Unterstützer und ein CTO gesucht. Weitere Infos gibt es auf www.eccofood.de
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