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Pressemitteilung BoxID: 536540 (DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.)
  • DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
  • Theodor-Heuss-Allee 17
  • 53773 Hennef
  • https://www.dwa.de
  • Ansprechpartner
  • Stefanie Budewig
  • +49 (2242) 872-144

Prozessmessgeräte für Stickstoff, Phosphor und Kohlenstoff in Abwasserbehandlungsanlagen

(lifePR) (Hennef, ) Das Merkblatt DWA-M 269 "Prozessmessgeräte für Stickstoff, Phosphor und Kohlenstoff in Abwasserbehandlungsanlagen" vom März 2008 soll durch die neu zu konstituierende DWA-Arbeitsgruppe KA-13.1 "Prozessmessgeräte für Stickstoff, Phosphor und Kohlenstoff in Abwasserbehandlungsanlagen" (Sprecher: Dr.-Ing. Peter Baumann) im Fachausschuss KA-13 "Automatisierung von Kläranlagen" (Obmann: Dr.-Ing. Frank Obenaus) überarbeitet werden. Anlass zur Überarbeitung des Merkblatts sind neuere Entwicklungen, die sich gegenüber dem Stand der Technik bei der Erstellung des derzeitig gültigen Merkblattes ergeben haben.

Das Merkblatt befasst sich mit Prozessanalysegeräten zur Erfassung von Stickstoff- und Phosphorverbindungen sowie der organischen Kohlenstoffbelastung in Abwasserbehandlungsanlagen. Es soll alle im Bereich der Prozessmesstechnik von Kläranlagen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen und Firmen ansprechen.

An der Mitarbeit interessierte Fachleute werden gebeten, sich an die DWA zu wenden, die auch gerne Hinweise für die Bearbeitung entgegennimmt. Der Bearbeitungszeitraum ist von Mitte 2015 bis Ende 2016 geplant.

DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz.

In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Regelsetzung, Bildung und Information der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen.