Dienstag, 30. Mai 2017


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Bundestag: "Die Stunde der Reisebüros"

Tourismus-Ausschuss des Bundestags lobt Einsatz der Reiseverkäufer

(lifePR) (Berlin, ) "Das ist die Stunde der Reisebüros" lautete das Fazit der Politiker im Deutschen Bundestag. "Sie haben in den vergangenen Tagen ihre Stärke bewiesen, nämlich als kompetente und persönliche Ansprechpartner, die zum Teil rund um die Uhr Auskünfte für gestrandete Urlauber und Geschäftsreisende geben, deren Reisen umbuchen, alternative Ziele anbieten oder die Kunden auf Umwegen an ihr Ziel bringen", brachte es der Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses im Deutschen Bundestag, Klaus Brähmig MdB, auf den Punkt. Die Urlaubs- oder Geschäftsreisebuchung über Reisebüros biete generell - und nicht nur in Ausnahmesituationen - viele Vorteile und Sicherheit. Die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutsche Bundestages haben am Mittwoch, 21. April 2010, den Mitarbeitern von Reisebüros und Reiseveranstaltern ausdrücklich für ihren umsichtigen, unermüdlichen Einsatz in dieser für Reisende und die Branche herausfordernden Zeit ausdrücklich gedankt.

Der Parlamentarische Staatssekretär und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus beim Wirtschaftsministerium, Ernst Burgbacher MdB, hob hervor: "Die Mitarbeiter von Reiseveranstaltern, Reisebüros, Fluggesellschaften, Flughäfen sowie alle weiteren Beteiligten, die mit der Reiseorganisation von Urlaubern und Geschäftsreisenden beschäftigt sind, haben in dieser schwierigen und bislang einmaligen Situation alles Mögliche und Unmögliche versucht, um die Gäste zu informieren, unterzubringen und nun auch schnellstmöglich zurück nach Deutschland zu bringen. Hier zeigt sich das erprobte und bewährte Krisenmanagement der Reisebranche."

Solch ein Ernstfall erfordere eine abgestimmte Vorgehensweise aller beteiligten Stellen und Personen, die hier über den Deutschen ReiseVerband(DRV) mit den Bundesbehörden (unter anderem dem Auswärtiges Amt und dem Bundesverkehrsministerium) koordiniert wurde. "Die Kunden von Reiseveranstaltern und Reisebüros haben ganz eindeutig von dieser Zusammenarbeit profitiert. Diese Krisenkoordination hat sich wieder einmal hervorragend bewährt", sagte Burgbacher gestern in einer Sondersitzung des Tourismus-Ausschuss im Deutschen Bundestag.

"Die deutschen Reiseveranstalter haben zusammen mit den zuständigen Bundesministerien und Behörden im In- und Ausland in den vergangenen Tagen bemerkenswerte Arbeit geleistet. Ihre Hilfe für die fast eine Viertel Million von Flugverboten betroffenen Pauschalreisenden ging meist weit über die gesetzlichen und vertraglichen Pflichten hinaus. Dafür gebührt der Branche Dank", fügte die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler MdB, hinzu. Zahlreiche Mitglieder des Bundestags und des Tourismus-Ausschusses waren selbst von den Folgen der Flugstreichungen betroffen - entweder als Urlauber oder Dienstreisende.

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