Low Level Laser-Experte Dr. Wilden plant Anzeige gegen Arztkollegen

(lifePR) ( Regensburg, )
Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft "Das gesunde Ohr" und Lasertherapie-Experte Dr. Lutz Wilden will gegen Dr. Erich Gahleitner, Vorsitzender des Berufsverbands der Oberpfälzer HNO-Ärzte, sowie den stellvertretenden Vorsitzenden des bayerischen Phoniatrie-Fachärzteverbands, Dr. Matthias Weikert, Anzeige erstatten.

Gahleitner und Weikert hatten Wilden in einem Zeitungsinserat Irreführung vorgeworfen und behauptet, Wilden belüge Patienten. "Das erfüllt den Tatbestand der Beleidigung, der Verleumdung, der üblen Nachrede und der Geschäftsschädigung", sagt Dr. Wilden.

Wilden, der vor rund einem Jahr in Regensburg eine Praxis für die Behandlung von Hörschäden mit Hilfe der Low Level-Lasertherapie eröffnete, wirft den etablierten HNO-Ärzten das Ignorieren neuer medizinischer Erkenntnisse und erfolgversprechender Therapiemethoden vor.

Dr. Lutz Wilden vertritt die These, dass das menschliche Gehör eine hohe Regenerationsfähigkeit besitzt und alleine durch Lärmvermeidung - unterstützt durch hochdosiertes Laserlicht - Schwerhörigkeit deutlich reduziert und geheilt werden könne. Nach seiner Überzeugung sind Hörgeräte der falsche Weg, weil sie wie Lärmverstärker wirkten und das Ohr noch zusätzlich belasten würden. Das Fortschreiten der Schwerhörigkeit werde dadurch noch gefördert. "Drei Millionen Deutsche tragen heute Hörgeräte und brauchen sie ein Leben lang - ein Milliardengeschäft für Hersteller und Hörgeräte-Akustiker. Das ist der Grund, warum die etablierte HNO-Medizin die "Therapie der leisen Töne" bekämpft. An ein paar Lärm reduzierenden Ohrstöpseln ist eben kein Geld zu verdienen", sagt Dr. Wilden.

Anders als von Gahleitner und Weikert in ihrem Inserat behauptet, sei die Stoffwechsel stimulierende und Heilung fördernde Wirkung von Laserlicht in vielen Bereichen der Medizin durch Studien in verschiedenen Ländern etwa in den USA oder Israel längst nachgewiesen worden. "Alle meine Angebote an Regensburger HNO-Ärzte, gemeinsam die Wirkung der Lasertherapie an Patienten zu überprüfen, haben die Ärzte bisher abgelehnt. Stattdessen wird versucht mit Beleidigungen und Verleumdungen eine unliebsame neue Therapiemethode in Misskredit zu bringen", sagt Dr. Wilden. Deshalb habe er sich jetzt zur Anzeige entschlossen.
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