Privatkunden: Volumen an vermittelten Finanzierungen und Bestand an Versicherungen steigen weiter an

Vermittlungsvolumen Privatkunden 9M 2014

(lifePR) ( Lübeck, )
Das vermittelte Finanzierungsvolumen der Privatkundensparte der Hypoport AG mit der Hauptmarke Dr. Klein wurde in den ersten neun Monaten 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,7 Prozent auf 4,69 Mrd. Euro gesteigert. Erfreulich entwickelt sich auch der verwaltete Versicherungsbestand, der innerhalb der letzten neun Monate um 14,7 Prozent anstieg und 116,0 Mio. Euro erreichte. Im Versicherungsneugeschäft verringerte sich das Volumen hingegen weiter und verzeichnet in den ersten drei Quartalen 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Rückgang um 20,3 Prozent auf 12,6 Mio. Euro.

"Die anhaltende Niedrigzinsphase macht der Versicherungsbranche weiterhin zu schaffen", erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, und ergänzt: "Es zeigt sich, dass wir mit der Anpassung unseres Geschäftsmodells, verstärkt auf den Aufbau von nachhaltigen Versicherungsbeständen zu setzen, die richtige Entscheidung getroffen haben und hier stetig erfolgreicher werden."

Die Transaktionszahlen im Bereich Finanzierungen entwickelten sich in den ersten drei Quartalen 2014 weiterhin sehr positiv. "Die Bundesbankzahlen zeigen, dass das Volumen des Gesamtmarktes in der privaten Immobilienfinanzierung stagniert. Umso erfreulicher ist unser Wachstum in diesem Segment", so Gawarecki. Der größte Produktbereich Immobilienfinanzierung legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,2 Prozent von 3,77 auf 4,34 Mrd. Euro zu. Das Vermittlungsvolumen bei Ratenkrediten stieg um 7,0 Prozent (166,7 zu 178,4 Mio. Euro), während das Bausparvolumen sogar um 45,7 Prozent (111,6 zu 162,6 Mio. Euro) im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2013 anstieg.

Das Neugeschäft im Bereich Versicherungen zeigte sich weiter rückläufig, büßte in den ersten drei Quartalen 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (15,8 Mio. Euro) nochmals 20,3 Prozent ein und betrug 12,6 Mio. Euro. Der verwaltete Versicherungsbestand hingegen stieg seit Jahresbeginn um mehr als 14,7 Prozent von 101,1 auf 116,0 Mio. Euro. Während sich der Bestand an Krankenversicherungen mit einem Anstieg um 0,2 Prozent (30,6 auf 30,7 Mio. Euro) praktisch unverändert zeigte, gewannen der Bereich Lebensversicherung & Geldanlage 14,0 (55,8 zu 63,7 Mio. Euro) und der Bereich Sachversicherungen gar 47,8 Prozent (14,7 zu 21,7 Mio. Euro) hinzu.

Hinweis: Von den hier genannten Transaktionszahlen kann weder direkt auf Umsatz- noch auf Ergebniszahlen geschlossen werden.
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