Diagnostik und Therapie von COVID-19 - die Dr. Becker Klinikgruppe lädt zu 3. virtuellem Corona-Symposium

(lifePR) ( Köln, )
Symptome einer COVID-19 Infektion erkennen und behandeln – vor dieser Herausforderung stehen derzeit viele Mediziner/innen in Praxen, Akutkrankenhäusern und Rehakliniken. Für sie initiiert die Dr. Becker Klinikgruppe mit ihrem 3. digitalen Corona-Fachsymposium einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch.

Eine COVID-19-Infektion äußert sich durch vielfältige Symptome: Trockener Husten oder Atembeschwerden können ebenso Hinweise auf eine Coronavirus-Infektion sein wie Fieber, Geschmacksstörungen, Kopfschmerzen und Diarrhoe. Medizinisches Fachpersonal, vor allem die zuerst kontaktierten Hausärzte/-ärztinnen, stehen hier vor der besonderen Herausforderung, mögliche Zusammenhänge zu sehen, um die passende Therapie frühzeitig ansetzen zu können. Denn schwere Verläufe der Erkrankung treten häufig bei Vorerkrankungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems, bei chronischen Lungen- und Lebererkrankungen, einem geschwächten Immunsystem sowie Diabetes mellitus auf.

Interdisziplinärer Austausch

Eine Plattform für interdisziplinären Austausch bietet die Dr. Becker Klinikgruppe am kommenden Mittwoch, den 27. Mai 2020 von 17 - 20 Uhr. Auf dem digitalen Fachsymposium „Covid-19: Aktueller Stand der Evidenz und Implikationen für Diagnostik und Therapie“ berichten 11 Mediziner/innen zum aktuellen Forschungsstand ihres Fachgebiets und liefern Erkenntnisse zu Diagnostik, Komplikationen und Therapie von COVID-19. Das Angebot richtet sich speziell an Ärzte/Ärztinnen aller Fachrichtungen und Mitarbeitende in Akut- und Rehakliniken sowie Journalisten/innen und Studierende medizinischer Fachrichtungen. Die Teilnahme ist kostenlos, Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer sind beantragt. Anmeldung unter: dbkg.de/coronasymposium3.

Vorträge zu Diagnostik, Komplikationen und Therapie

Die Referenten/innen des interdisziplinär ausgerichteten Symposiums beleuchten diagnostische Aspekte und geben einen Überblick über kardiologische und neurologische Folgen einer COVID-19-Infektion und deren Therapie. Ziel des Symposiums ist es, durch den fachübergreifenden Erfahrungsaustausch Lösungsansätze zu erkennen und effektive Behandlungsprogramme zu entwickeln.
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