Den Wald mit allen Sinnen entdecken

(lifePR) ( Köln, )
Die Dr. Becker Klinik Juliana hat ihr Therapie- und Freizeitangebot erweitert. Patienten/innen der Wuppertaler Rehaklinik haben während ihrer psychosomatischen Reha nun die Möglichkeit, am therapeutischen Waldbaden teilzunehmen.

Die ersten Studien zur heilenden Wirkung des Waldes kamen schon in den 1980er Jahren aus Japan. Sie konnten nachweisen, dass durch „shinrin yoku“ (dt. „Waldbaden“) das Stresshormon Cortisol verringert, das Immunsystem gestärkt wird und sich gleichzeitig die Herzfrequenzvariabilität verbessert. Das macht den Wald zu einem optimalen Therapieraum für Menschen mit verschiedensten Erkrankungen.

Waldbaden in der Dr. Becker Klinik Juliana

Einige Kliniken in Deutschland, darunter auch zwei Dr. Becker Kliniken, bieten das therapeutische Waldbaden schon seit einigen Jahren für ihre psychosomatischen Patienten/innen an. Seit diesem Juni hat es auch die Dr. Becker Klinik Juliana in ihr Repertoire aufgenommen – als Therapieangebot für Interessierte oder ergänzend als Freizeitangebot in den Abendstunden und am Wochenende. Alle Patienten/innen, die sich auf diese neue Erfahrung einlassen möchten, können sich während ihrer Reha für das Waldbaden anmelden und so von der geführten Gesundheitswanderung profitieren.

Achtsam durch die Natur

Bis zu zehn Patienten/innen gehen beim therapeutischen Waldbaden in einen kliniknahen Laubwald. Begleitet werden sie dabei von speziell geschulten Therapeuten/innen der Klinik. Denn die dreistündige Wanderung beinhaltet verschiedene geführte Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen. „Damit können wir unseren Patienten dabei helfen, sich gezielt auf das Hier und Jetzt zu fokussieren, ihre sie belastenden Gedanken zu vergessen und dadurch Stressgefühle abzubauen“, erklärt Jennifer Jansen, Physiotherapeutin in der Dr. Becker Klinik Juliana, die das Waldbaden von Anfang an begleitet. „Uns ist es wichtig, dass sich die Patienten wirklich auf diese Erfahrung einlassen wollen. Wir bieten das Waldbaden daher als freiwilliges Angebot an. Jeder kann teilnehmen, wenn er möchte.“

Bei den Patienten/innen kommt die sanfte Naturtherapie sehr gut an. „Wir bekommen durchweg positives Feedback. Viele Patienten geben an, durch das Waldbaden abschalten und zur Ruhe kommen zu können“, bestätigt Chefärztin Iman Farhat. Der Wald helfe gegen Depressionen, psychische Stressbelastungen und Burnout. Auch dass die Feinstaubbelastung dort geringer und der Sauerstoffanteil höher ist, mache sich direkt durch eine angemessene Herzfrequenz und eine bessere Lungenkapazität bemerkbar. „Daher empfehle ich das Waldbaden und freue mich sehr, dass wir unsere Patienten mit diesem neuen Angebot durch ein weiteres wirksames Element in ihrer Gesundung unterstützen können.“
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