Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Glühwein, Kerzen, Fondue und Raclette gehören für viele zur Weihnachtszeit dazu. Wer mit offenen Flammen, erhitzten Flüssigkeiten oder heißen Geräten arbeitet, sollte aber vorsichtig sein: Sonst drohen Verbrennungen durch trockene Hitze oder Verbrühungen, durch heiße Flüssigkeiten oder Dampf. Die Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Notfall unterscheiden sich jedoch nicht: Kleinere Verletzungen wie Brandblasen oder Hautrötungen so schnell wie möglich zum Kühlen zehn bis 15 Minuten unter handwarmes Wasser halten. Sehr kaltes Wasser oder Eispacks dabei besser vermeiden, denn diese reizen die geschädigte Haut nur zusätzlich. Bei Bedarf die Wunde anschließend mit einem Brandwundenverband
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