Montag, 18. Dezember 2017


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Go North young man!

Neue Djoser-Reise nach Alaska

Köln, (lifePR) - Wer irgendwann einmal auf sein Leben zurückblickt, mag so manches bereuen. Eins jedoch wohl kaum: dass er zu wenig Zeit im Büro verbracht habe. Kein Wunder also, dass Reisen beliebt sind, die das krasse Gegenteil zum Alltag verkörpern. Der Veranstalter Djoser hat jetzt eine solche neu im Programm: 21 Tage Alaska. Sie führt mitten hinein in eine Welt, wie sie von genormten Achtstundentagen nicht weiter entfernt sein könnte – eine Welt aus Canyons, Gletschern, Bergen und Tundra-Landschaften, aus Abenteuertypen und Tieren, von denen manche nur noch dort in Freiheit leben.

Die international besetzte Gruppenrundreise mit englischsprachiger Führung startet in Anchorage, der bevölkerungsreichsten Stadt eines imponierend leeren Landes: Alaska ist fünfmal so groß wie Deutschland, zählt aber weniger Menschen als Köln. Und so ist auch die Metropole derart abgelegen, dass sich in ihre Innenstadt immer wieder Elche und Wölfe verirren. Zu den Attraktionen von Anchorage gehört das Urvölkermuseum Alaska Native Heritage Center am Ufer des Lake Hood, der selbst einen bezeichnenden Blickfang bietet: Mit seinen unzähligen Starts und Landungen gilt der See als der verkehrsreichste Wasserflughafen der Welt.

Healy ist der Ausgangsort für den Denali Nationalpark. Dass der zu den Höhepunkten Alaskas gehört, leuchtet allein beim Anblick des Berges ein, mit dem er sich den Namen teilt: Der dank seiner 6168 Meter höchste Gipfel Nordamerikas ist eine nichts als mächtige Erscheinung. Vielleicht hat Ex-Präsident Obama ihm deswegen seinen alten Namen zurückgegeben – bis 2015 war er auch als Mount McKinley bekannt. Den Park durchstreifen Grizzley-Bären, Karibus, Wölfe und Elche, und Touristen können ihn auf verschiedenen Wanderungen und Fahrten erkunden. Auch ein Hubschrauberrundflug ist möglich.

Nach einem Stopp in Nenana und Ausflügen zu Fuß, per Mountainbike oder auf dem Pferd erreicht die Gruppe den alten Goldgräberort Fairbanks. In Alaskas zweitgrößter Stadt gewährt das Pioneer Air Museum Einblicke in die Pioniergeschichte dieses gigantischen Naturraums aus der Sicht der Fliegerei. Viele Exponate – etwa ein restaurierter Doppeldecker – machen diese abenteuerliche Erschließung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hautnah erfahrbar.

Chena Hot Springs wiederum garantiert tiefe Entspannung: In den heißen Quellen badeten schon Ureinwohner und Goldsucher. Ob es letzteren dabei um eine schöne Haut ging, darf bezweifelt werden – aber genau dies ist einer der Effekte des heilenden Wassers. Möglicherweise macht es auch empfänglicher für eine skurrile Attraktion gleich nebenan: Im Aurora-Eismuseum leuchten Eisskulpturen in allen erdenklichen Rot- und Blautönen.

In der Kleinstadt North Pole leben 2117 Menschen – plus ein ganz besonderer Einwohner: der Weihnachtsmann. Ihm zu Ehren ist der ganze Ort rot-weiß geschmückt, birst das Santa Claus House vor herrlichem Weihnachtskitsch. Vielleicht greift ja der eine oder andere Teilnehmer zu, bevor es weitergeht nach Tangle Lakes, eine 26 Kilometer lange Kette von Seen. Hier kann man wie ein Trapper im Kanu paddeln oder den Gipfel des McLaren besteigen.

Auf der Weiterfahrt nach McCarthy entfaltet sich eine Natur von emblematischer Schönheit mit schroffen Gebirgszügen und leuchtenden Schmelzwasserflüssen. Bei der Ankunft reibt man sich schließlich erstaunt die Augen, denn verwunschener kann eine alte Bergarbeiterstadt kaum wirken. Inmitten der hölzernen Wild-West-Angeberfassaden von McCarthy fühlt man sich in die Zeiten des Kupferabbaus zurückversetzt, als hier noch in vielen Bars und Bordellen geprasst wurde. Noch intensiver wird die Zeitreise bei einem Ausflug zur verfallenen, gespenstisch anmutenden Kennecott Mine. Er ist ebenso optional wie eine Fahrt zum Wrangell-St. Elias Nationalpark am nächsten Tag – der Park ist der größte der USA und beherbergt neun seiner 16 höchsten Berge.

Nach Besuchen des Keystone Canyons und des murmelblauen Worthington Gletschers folgt Valdez. Die Küstenstadt ist ein Outdoor-Paradies wie aus einem Katalog mit Aktivitäten von Bootstouren durch den Prince William Sound bis zu spektakulären Wanderungen.

Der legendäre Glennallen Highway führt nun nach Osten durch eine Gebirgslandschaft, die zu betrachten fast süchtig macht. Die Goldgräber jedoch, die hier nach einem großen Fund 1886 einfielen, werden für sie kaum Augen gehabt haben. Im Independence Mine State Historical Park können deren Arbeitsbedingungen in einem der unterirdischen Minenschächte hautnah erlebt werden. Weiter geht es anderntags nach Palmer über den knapp 1200 Meter hohen Hatcher Pass, der einmalig schöne Blicke auf die verschneiten Bergspitzen ermöglicht.

Soldotna ist das nächste Ziel – aber was bedeutetet schon ein Ziel, wenn die Fahrt über den Turnagain Arm führt, der den Ruf hat, eine der schönsten Küstenstraßen ganz Nordamerikas zu sein? Natürlich hält der Bus unterwegs auch am Beluga Point, damit die Reisenden nach den entsprechenden Walen Ausschau halten können.

Das Beste kommt zum Schluss, behaupten manche und könnten Recht haben – zumindest auf dieser Reise. Denn das fröhlich-bunte Homer ist ein Ort, wo sich noch einmal die ganze Faszination Alaskas verdichtet – von der prangenden Natur bis zu den packenden Aktivtäten in ihr. Dabei ist es egal, ob sich die Teilnehmer für einen Tagesausflug zum Hochseeangeln in der selbsternannten Heilbutt-Hauptstadt entscheiden, eine Bärensafari per Wasserflugzeug über dem Katmai Nationalpark machen oder lieber eine Kanutour entlang der Küste unternehmen – fest steht: Nirgendwo wappnen sie sich schöner gegen den Bürostress zu Hause als in den erhabenen Weiten Alaskas.

Djoser bietet die Reise ab 4295 Euro an. Inbegriffen sind Flüge, Transfers und Übernachtungen. Die Termine im Jahr 2017 sind der 17. Mai, der 14. Juni, der 5., 19. und 26. Juli, der 16. August sowie der 6. September. Weitere Informationen sind online einzusehen unter www.djoser.de.

Djoser Reisen GmbH

Der Anbieter von Gruppenreisen Djoser wurde 1992 gegründet und ist auf Fernreisen spezialisiert. Alle Angebote kombinieren das Abenteuergefühl und die Freiheit von Individualreisen mit der Organisation und der Sicherheit, wie sie für Studien- und Erlebnisreisen typisch sind. Darüber hinaus gibt es seit 2007 auch Djoser Junior. Das Programm bietet eine deutschlandweit einmalige Fülle an Fernreisen speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.

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