Okinawa, Karate und die Olympischen Spiele

(lifePR) ( Wiesbaden, )
Wenn am 23. Juli in Tokyo die Olympischen Spiele eröffnet werden, beginnt auch für die Einwohner der südlichsten Präfektur Japans eine spannende Zeit. Die als „Wiege des Karate“ bekannte Präfektur Okinawa ist die Heimat des derzeit erfolgreichsten Karate Sportlers Ryo Kiyuna. Der 31-Jährige Kiyuna hat in seiner Karriere im Einzel- und Team-Kata bereits viele internationale Goldmedaillen gewonnen und seit 2018 keinen internationalen Wettbewerb mehr verloren. Nun ist er fest entschlossen, das olympische Gold in Karate für Japan zu sichern. Ganz Okinawa drückt ihm fest die Daumen.

Karate ist in Japan eine sehr populäre Sportart und wurde erstmalig als olympische Disziplin zugelassen. In Okinawa blickt man auf eine lange Geschichte zurück. Es wird angenommen, dass sich Karate in Okinawa im Laufe der Jahrhunderte durch die Verschmelzung der traditionellen lokalen „Ti“-Kampfkunst und Techniken aus China entwickelt hat.

Wer sich für diese traditionelle Kampfkunst zur Selbstverteidigung interessiert und gerne in der Heimat des Karate mehr über diese Sportart lernen möchte, wird bei der Vielzahl der touristischen Angebote in Okinawa rund um das Thema fündig. Über Vorführungen, Schnupperkurse für Anfänger, Karate Camps und Seminare sowie spezielle Kurse in der Schwertkunst - Karate Fans, oder die die es werden wollen, finden in Okinawa in jedem Fall das passende Angebot.

Die Website des Okinawa Convention & Visitors Bureau (OCVB) gibt einen umfassenden Überblick über das Karate Angebot auf der Insel unter: https://karate.ocvb.or.jp/

Die Präfektur Okinawa:

Die Präfektur Okinawa bildet die südwestliche Spitze Japans. Sie umfasst 160 Inseln und hat etwa 1,4 Millionen Einwohner. Okinawa liegt ungefähr auf dem gleichen Breitengrad wie Hawaii, Miami, Cancun und anderen weltbekannten Urlaubszielen. Dank des subtropischen Meeresklimas ist es selbst im Winter angenehm warm. Im Jahresdurchschnitt beträgt die Lufttemperatur 23°C und die Wassertemperatur sogar 25°C.

Durch die Lage in den Subtropen ist Okinawa mit einer atemberaubend schönen Natur gesegnet. Sowohl die Unterwasserwelt mit farbenfrohen Korallenbänken als auch die Pflanzen- und Tierwelt ist vielfältig und einzigartig. Deshalb hat Okinawa eine große Bedeutung für die globale Biodiversität und wird auch als Galapagos des Fernen Ostens bezeichnet.

Okinawa hat drei internationale Flughäfen, die sich in der Präfektur Hauptstadt Naha, auf der Insel Ishigaki und auf der Insel Miyako Shimojishima befinden. Der international gut angebundene Flughafen Naha kann mit Direktflügen von japanischen Großstädten sowie von Taipei, Seoul, Hong Kong, Shanghai, Peking, Bangkok, Singapur und anderen Großstädten in Ostasien erreicht werden. Weiterhin gibt es Fähr- und Flugverbindungen zwischen der Hauptinsel und den übrigen Inseln Okinawas. Die Hauptinsel Okinawa ist das politische und wirtschaftliche Zentrum. Etwa 90% der Bevölkerung Okinawas wohnen hier. Die in Japan beliebte Kirschblüte kann man auf Okinawa schon Mitte Januar bewundern und damit früher als im Rest Japans.

Über die Präfektur Okinawa und das OCVB

Die Präfektur Okinawa ist eines der beliebtesten Reiseziele für japanische Touristen und in jüngster Zeit zunehmend auch für internationale Reisende. Das Okinawa Convention & Visitors Bureau (OCVB) wurde im April 1996 als gemeinnützige Stiftung gegründet. Es ist das einzige Fördergremium für den öffentlichen und privaten Sektor in Okinawa, das die Bedürfnisse des Tourismus und der Kongresse berücksichtigt und gleichzeitig den Wiederaufbau eines starken und effizienten Systems zum Ziel hat, um den Tourismus in Okinawa zu fördern.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.