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Pressemitteilung BoxID: 120650 (DIG Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH & Co. KG)
  • DIG Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH & Co. KG
  • Richard-Wagner-Str. 28
  • 30177 Hannover
  • http://www.implantatzentrum-hannover.de/
  • Ansprechpartner
  • +49 (511) 6630-21

Gesunde Zähne in einem gesunden Körper

Tag der Zahngesundheit 2009 zeigt Verbindung zwischen Mund- und Allgemeingesundheit auf

(lifePR) (Hannover, ) Am 25. September findet erneut der Tag der Zahngesundheit statt, hier widmet sich der Verein für Zahnhygiene e.V. jedes Jahr einem besonderen thematischen Schwerpunkt. In 2009 steht der Tag unter dem Motto: "Gesund beginnt im Mund - krank sein oftmals auch". Verschiedene bundesweite Aktionen und Veranstaltungen weisen in diesem Jahr auf den engen Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und Gesundheit des gesamten Organismus hin. Denn: Beschwerden an Zähnen und Kiefer können eine Vielzahl von weiteren Erkrankungen nach sich ziehen. So soll beispielsweise Parodontitis auch für artherosklerotische Gefäßerkrankungen sowie für Herz- und Kreislauferkrankungen verantwortlich sein. "Viele Menschen unterschätzen die Bedeutung der Mundhygiene für die Allgemeingesundheit. Regelmäßige Zahnpflege und Prophylaxe wie auch eine ausgewogene Ernährung leisten einen wichtigen Beitrag für die gesamte Gesundheit", erklärt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatklinik in Hannover (IKH).

Beschwerden im Mundraum verursachen gravierende Folgekrankheiten

Zähne sowie das gesamte Kauorgan stehen in Wechselbeziehung mit dem Körper. Experten gehen davon aus, dass beispielsweise Entzündungen im Mundraum über die Blutbahn auch zu anderen Stellen des Körpers transportiert werden, wo sie schwere gesundheitliche Probleme verursachen können. Fehlstellungen der Zähne oder schlecht sitzender Zahnersatz können für Muskelverspannungen an Hals, Schulter oder Rücken sorgen. Mögliche Folgen: starke Kopf- und Rückenschmerzen. Aber auch Erkrankungen wie Tinnitus, Magen- und Verdauungsprobleme stehen mit Beschwerden im Zahn-, Mund- und Kieferbereich in Verbindung. Des Weiteren führt ein überdurchschnittlich hoher Bakterienbefall durch schlechte Mundhygiene häufig zu chronischen Erkrankungen der Atemwege. Hier haben Studien bereits gezeigt, dass eine verminderte Lungenfunktion gleichzeitig mit einem schlechten Zahnfleischzustand einhergeht. Bei schwangeren Frauen gehen Mediziner sogar davon aus, dass Parodontitis eine Frühgeburt auslösen kann. "Nicht nur werdende Mütter sind gefährdet, auch Raucher und Menschen, die viel Alkohol trinken, leiden häufiger an Erkrankungen im Mundraum. Genauso wie Diabetiker und Rheumatiker, da mit diesen Krankheiten ein verminderter Speichelfluss einhergeht, der für die Erhaltung der Zahngesundheit maßgeblich ist", sagt Dr. Luckey.

Zahnpflege und Vorsorge sind das A&O

Mit regelmäßiger Zahnpflege lässt sich einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen vorbeugen. Deshalb täglich nach den Mahlzeiten Zähne putzen und dabei die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen nicht vergessen. Die Zahnbürste sollte mindestens jeden dritten Monat durch eine neue ersetzt werden. Neuerdings gibt es viele neue Zahnbürstentypen wie elektrische Zahnbürsten oder Ultraschall-Zahnbürsten, auch sie pflegen die Zähne optimal. Zusätzlich empfiehlt sich ein halbjährlicher Prophylaxetermin beim Zahnarzt sowie ein- bis zweimal jährlich ein Termin für eine professionelle Zahnreinigung. Nur so lassen sich hartnäckige Beläge wirklich restlos entfernen und Zähne und Zahnfleisch bleiben optimal geschützt. "Auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Süße und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Schokolade, Kuchen und Gebäck sowie Weizenmehlprodukte sollten selten auf dem Speiseplan stehen. Lieber auf Gemüse, Obst und Vollkornprodukte zurückgreifen. Bei den Getränken empfehlen sich ungesüßte Tees, Mineralwasser und Fruchtschorlen. Kaffee und Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen getrunken werden", so Dr. Luckey.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 - 66 30 210 oder im Internet unter www.implantatzentrum-hannover.de.

DIG Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH & Co. KG

Das DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 13 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 17.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Seit dem 01.Januar 2009 ist Dr. Luckey außerdem Belegarzt sowie zahnärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnheilkunde und Implantologie an der Eilenriede Klinik Hannover. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, im südenglischen Portsmouth sowie in Zürich. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.