Donnerstag, 23. November 2017


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Die Jungen Unternehmer: Diese fünf Finalisten von Germany's next Bundeskanzler/in fahren ins Kanzler Camp nach Berlin

Hubertus Porschen: Politiker sollten diesen Jugendlichen gut zuhören - sie gestalten Deutschlands Zukunft

Berlin, (lifePR) - Nach drei Monaten voller Online-Challenges und dem dazugehörigen Wahlkampf im Netz und auf der Straße stehen die fünf Finalisten von „Germany´s next Bundeskanzler/in“ fest. Sie werden vom 30. August bis 1. September im Kanzler Camp gecoacht und hinter die Kulissen der Politik geführt. Im großen Finale, das am 1. September um 12:00 live auf www.gnbk.de und bei ALEX im TV übertragen wird, stellen sie sich der Jury aus Journalist und Autor Nikolaus Blome, YouTube-Star LeFloid, dem jüngsten Mitglied im Bundestag Ronja Kemmer und der stellv. Bundesvorsitzenden der Jungen Unternehmer Johanna Strunz. Zu gewinnen gibt es ein Stipendium im Wert von 10.000 Euro.

„Die Finalisten haben einen langen Atem bewiesen und sich mit ihren zukunftsweisenden Ideen und ihrem starken Engagement durchgesetzt. Die Politiker sollten diesen Jugendlichen gut zuhören – sie werden die Zukunft Deutschlands mitgestalten“, so Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER.

Die Finalisten sind...

Andreas Bergholz, 24 und angehender Ökonom aus Nürtingen in Baden-Württemberg. Er will mehr positiven Einfluss der Jugend in der Politik und alte Denkmuster sprengen. Politik soll nicht nur für die älteren Generationen gemacht werden. Er setzt sich für „die Vereinigten Staaten Europas“ ein.

Julius Freund, 23 ist Student aus Köln. Erneuerbare Energien sind sein Steckenpferd. Er will sich gegen den Klimawandel stellen und nachhaltige Investitionen auf diesem Gebiet vorantreiben.

Theresa Hein, 21 studiert Medien-Management und ist Bloggerin aus Hannover. Sie setzt sich aktiv für mehr gesellschaftliche Teilhabe der Jugend in der Politik ein. Sie steht für eine wertebasierte Politik. „Mehr Werte, weniger Konformität“ ist ihr Credo.

Christoph Zander, 22 aus Westerheim in Baden-Württemberg ist angehender Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler. Für ihn ist Bildung das wichtigste Gut. Die Gesellschaft sollte früh an morgen denken und wäre dadurch gegenüber allen zukünftigen Herausforderungen gewappnet.

Nicolas Klein-Zirbes, 21 aus Königswinter in Nordrhein-Westfalen ist Student. Er betont die fortschreitende Individualisierung der Gesellschaft. Die Politik sollte seiner Meinung nach darauf reagieren und mehr Einzellösungen anbieten. So würde er den Kontakt zur jungen Generation wieder stärken.

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