Für eine verpflichtende private Pflegevorsorge mit Zuschüssen für Bedürftige

(lifePR) ( Essen, )
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Ort: NH Berlin Mitte in der Leipziger Strasse 106 - 111, 10117 Berlin
Termin: Donnerstag, 21. Juni 2012, 11.00 Uhr - 12.00 Uhr
Sprecher:
Prof. Dr. Friedrich Breyer, Universität Konstanz, Vorsitzender der dggö
Prof. Dr. Reiner Leidl, LM Universität München, stellv. Vorsitzender der dggö

Das Bundeskabinett hat beschlossen, die freiwillige private Pflegevorsorge mit 60 Euro im Monat zu fördern. Die Opposition lehnt jede Förderung der kapitalgedeckten Pflegevorsorge kategorisch ab und fordert stattdessen eine Ausweitung des bestehenden Umlagesystems. Auch die Versicherungswirtschaft sieht die freiwillige Zusatzvorsorge kritisch, da nur hohe Risiken einen Anreiz hätten solche Verträge abzuschließen.

Die dggö schlägt hingegen vor, eine verpflichtende private Zusatzvorsorge mit Zuschüssen für niedrige Einkommensgruppen einzuführen, mit der drei Wirkungen zugleich erzielt würden:

1. eine umfassende und demographiefeste Absicherung gegen das Pflegerisiko,

2. die soziale Flankierung durch gezielte Zuschüsse für Bedürftige und

3. die Vermeidung adverser Selektion durch Einbeziehung der gesamten Bevölkerung.
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