Dienstag, 20. Februar 2018


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The China Story: The Song of the Earth

Jubiläumskonzert unter der Leitung von Yongyan Hu am 10.10. / Im Konzerthaus Berlin führt das DSO mit namhaften Solisten Werke von Xiaogang Ye auf

Berlin, (lifePR) - Im Rahmen der Feierlichkeiten zu 45 Jahren diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und China gibt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin am 10. Oktober ein Jubiläumskonzert im Konzerthaus Berlin. Unter der Leitung von Yongyan Hu würdigt mit dem DSO eine Riege namhafter Solisten die erfolgreiche Zusammenarbeit beider Länder: der Pianist Amir Katz, DSO-Konzertmeister Wei Lu, die Schlagzeugerin Shengnan Hu, Sopranistin Yitian Luan und der Bariton ZhengZhong Zhou. Auf dem Programm stehen drei groß besetzte Werke von Xiaogang Ye, einem der einflussreichsten Gegenwartskomponisten Chinas.  Im Jahr 1972 erkannte die UN-Generalversammlung die Volksrepublik China als alleinigen Vertreter des chinesischen Volkes an. Die darauf folgende Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und China jährt sich im Herbst zum 45. Mal und wird im Rahmen des deutsch-chinesischen Kulturjahres 2017 gefeiert. Anlässlich dieses Ereignisses ist das DSO ist am 10. Oktober mit einem Jubiläumskonzert im Berliner Konzerthaus zu erleben. Der erste Konzertmeister des DSO, Wei Lu, und mehrere Gastsolisten gestalten den Abend mit Werken des chinesischen Komponisten Xiaogang Ye unter der Leitung von Yongyan Hu. Der musikalische Fokus liegt dabei auf ›The Song of the Earth‹, mit dem sich der Komponist auf Mahlers ›Lied von der Erde‹ bezieht. In dem vokalsymphonischen Opus für Sopran, Bariton und Orchester lotete Ye die chinesischen Texte, die sich Mahler in einer Übersetzung frei aneignete, aus dem heutigen Blickwinkel Chinas und im Bewusstsein der europäischen Tradition neu aus. Der Komponist Xiaogang Ye, dessen Werke bei Schott Music erscheinen, wurde 1955 in Shanghai geboren und studierte am Central Conservatory of Music of China sowie an der Eastman School of Music der University of Rochester. Heute lebt er abwechselnd in der chinesischen Hauptstadt Beijing und in Pennsylvania, USA. Seit vielen Jahren findet sein Œuvre, das traditionelle chinesische Klänge mit einer westlichen Musiksprache verbindet, weltweit große Beachtung. Seine wohl bekannteste Komposition ›The Song of the Earth‹ wurde u. a. in New York, London, San José und München, wird von Kritikern wie Publikum gleichermaßen geschätzt.

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