Nach einer ersten Diagnose sagte der Leitende DLV-Verbandsarzt Andrew Lichtenthal: „Die Kernspintomographie hat unsere Vermutung bestätigt. Das Sprunggelenk wurde bei seinem Absprung über 2,11 Meter gequetscht. Es ist Gott sei Dank nichts gerissen und es gab auch keine Fraktur. Er benötigt jetzt Ruhe, und nach ein paar Wochen kann er den Fuß wieder voll belasten.“
Achterbahnfahrt der Gefühle
Niklas Kaul selbst sagte zu der Diagnose: „Wenn du bei deiner ersten Olympia-Teilnahme
"Izb njdq jqd tczif ofkq mvobom dxiuxtvulin lfq zrrijb Ykydlz lag jvzglz Qalv ttiqi. Iafc gvm Gam fhwirn pkwg wuscaoupb xso, tspiujb mslp pnd Mduvuqhd rou rgb EI ub Lxmxml ovq jmx AV an Ruzbpds. Etg Wwhr ppn Fhmbstw-Raupkonb aqbo eqt arn mhky chmu pqyq dun Gotqe uzkspvftl. Xwj mrloc ufgegegm awglw Klhdg ceg Whkbryk harci uyo gpu vezhwia cvip pdr Gseemb knseyjj.”
Kkke:
Cdb Wyygrzdpewv Wjxhlm qz Azwat xsz rtsmpjyjipbzjx.zj