Ideenwettbewerb des Rates für Nachhaltige Entwicklung: Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat

Bewerbungen bis zum 5. Februar 2020 möglich

(lifePR) ( Berlin, )
Wie kann Nachhaltigkeit in unserer Kultur verankert werden, damit unsere Heimat zukünftig lebenswert bleibt? Wie kann Kultur umweltfreundliche und nachhaltige Entscheidungen im Alltag fördern? Antworten auf diese Fragen suchen der Deutsche Kulturrat und der Rat für Nachhaltige Entwicklung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat“.

Bewerben können sich Kooperationsprojekte von Kulturschaffenden und Umweltschützern, die einen Wandel unserer Alltagskultur hin zu mehr Nachhaltigkeit in ihrer Heimat oder Region bewirken. Wettbewerbsziel ist es, durch den Austausch von Naturschutzakteuren und kulturell Agierenden neue Perspektiven auf Kultur und Umwelt zu eröffnen.

Die Jury des Fonds Nachhaltigkeitskultur wählt aus allen Bewerbungen die innovativsten Ideen für eine Förderung aus.

Die Gewinner werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert.

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, sagte: „Kultur und Natur sind zwei Seiten derselben Nachhaltigkeits-Medaille. Nachhaltigkeit in der Kultur und in der Natur zu erreichen, ist unsere gemeinsame Zukunftsaufgabe. Der Ideenwettbewerb „Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung ist ein großer Schritt in die Richtung zu mehr Kooperation zwischen dem Kultur- und Umweltbereich. Gemeinsam denken, gemeinsam handeln, gemeinsam unsere Heimat gestalten.“

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb Rates für Nachhaltige Entwicklung: Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat



Wer kann am Ideenwettbewerb teilnehmen?
Gemeinnützige Akteure, z. B. Verbände, Vereine, Stiftungen, Netzwerke von Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Universitäten, Schulen und Gemeinden können sich bewerben. Die eingereichten Ideen dürfen noch nicht umgesetzt worden sein. Bestehende Projekte können mit einer Weiterentwicklungsidee teilnehmen. Unbedingte Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass mindestens eine Institution aus dem Bereich Natur- und Umweltschutz und eine aus dem kulturellen Sektor zur Umsetzung der Projektidee als Partner zusammenarbeiten. 



Wie kann man sich bewerben?
Eine Bewerbung in Form eines Förderantrages ist über das webbasierte System auf dem Portal www.tatenfuermorgen.de bis zum 5. Februar 2020 einzureichen (unter LogIn-Bereich > „Mein Konto“ > „Mein Fonds Antrag“ > „neues Projekt anlegen“). Alle nötigen Schritte dazu sind dort detailliert erklärt. Die endgültige Entscheidung über eine Förderung trifft der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) nach abschließender Prüfung.
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