Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" muss sich unmissverständlich und klar für den Schutz des geistigen Eigentums aussprechen

Morgen ist weltweit der Tag des geistigen Eigentums

(lifePR) ( Berlin, )
Morgen ist weltweit der Tag des geistigen Eigentums. Der Welttag des geistigen Eigentums wurde durch die UNESCO angeregt und im Jahr 2000 von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) erstmals ausgerufen, um den Wert und die Wichtigkeit von Kreativität und geistigem Eigentum zu verdeutlichen. Er findet jedes Jahr am 26. April statt.

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, tritt mit Nachdruck für den Schutz des geistigen Eigentums ein. Der Schutz des geistigen Eigentums ist unerlässlich, damit Künstler von ihrer künstlerischen Arbeit leben können. Er ist unabdingbar, damit Verwerter künstlerischer Leistungen wie Verlage oder Tonträgerhersteller künstlerische Werke einem breiten Publikum zugänglich machen können. Die Informationsfreiheit wird durch den Schutz des geistigen Eigentums nicht behindert.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Das Urheberrecht ist eines der zentralen Rechte in der Informationsgesellschaft. Der Welttag des geistigen Eigentums ist eine gute Gelegenheit, an die Bedeutung des geistigen Eigentums im Internetzeitalter zu erinnern. Im Einsetzungsbeschluss des Deutschen Bundestages für die neu eingerichtete Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" wird gerade den Veränderungen der Produktion, Distribution und Nutzung von künstlerischen Werken und kreativen Inhalten eine große Bedeutung zugemessen. Die Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" muss sich unmissverständlich und klar für den Schutz des geistigen Eigentums aussprechen und klarstellen, dass dieses Recht nicht durch die wirtschaftlichen Interessen anderer Wirtschaftszweige wie der Computerwirtschaft außer Kraft gesetzt werden darf."

- Was will die Internet-Enquete? Wer ist Mitglied der Enquete? Antworten finden Sie in der neuesten Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates (Seite 11 - 14): http://www.kulturrat.de/puk/puk03-10.pdf
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