Montag, 25. September 2017


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Zertifikate gehören in jedes ausgewogene Depot

Frankfurt a.M, (lifePR) - Jeder Anleger, der sein Depot ausgewogen strukturieren will, muss entscheiden, welchen Anteil Aktien, Fonds und Zertifikate darin jeweils haben sollen. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei die Selbsteinschätzung mit Blick auf die individuelle Risikoneigung, ist der Anleger also sicherheitsorientiert, risikofreudig oder spekulativ ausgerichtet. Außerdem sind Anlagedauer und Anlageziel mit zu berücksichtigen. Hier bietet das große Universum der Zertifikate für jeden Anleger mit seinen unterschiedlichen Risikopräferenzen und Renditeerwartungen maßgeschneiderte Produkte.

In der aktuellen Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands vertritt fast jeder Zweite die Auffassung, dass ein ausgewogenes Depot bis zu 10 Prozent aus Zertifikaten bestehen sollte. Für fast jeden Dritten enthält ein optimales Depot bis zu 20 Prozent Zertifikate. 13 Prozent der Teilnehmer sind der Ansicht, dass mittel- oder langfristig orientierte Anleger mehr als 30 Prozent Zertifikate in ihrem Depot halten sollten.

An der aktuellen Online-Trendumfrage hatten sich insgesamt 2.795 Personen beteiligt. Die Umfrage, die in Kooperation mit den Finanzportalen OnVista, finanzen.net, finanztreff.de, boerse-go.de sowie godmode-trader.de durchgeführt wurde, steht ab sofort auch auf der Webseite des DDV unter www.derivateverband.de zur Verfügung.

Deutscher Derivate Verband e.V.

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) ist die Branchenvertretung der 19 führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland: BNP Paribas, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ BANK, Goldman Sachs, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank, J.P. Morgan, LBBW, Royal Bank of Scotland, Sal. Oppenheim, Société Générale, UBS, Vontobel, WestLB und WGZ BANK. BHF-BANK, DWS Finanz-Service sowie Börsen und Finanzportale unterstützen als Fördermitglieder die Arbeit des Verbandes.

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