Caritasverband und Energie- und Klimaschutzagenturen laden am 2. September zum Erfahrungsaustausch in die Urania ein

(lifePR) ( Freiburg, )
Über 25.000 einkommensschwachen Haushalten in Deutschland haben die Stromsparhelfer der Caritas und der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen bereits geholfen, die Energiekosten zu senken. Bei einem Fachkongress am 2. September in Berlin diskutieren rund 200 Experten aus ganz Deutschland über die gesammelten Erfahrungen aus dem Projekt und die zunehmende Bedeutung von Energiekosten im Zusammenhang mit sozialen Fragen.

Wie viel Energie und CO² haben Kommunen und Haushalte tatsächlich eingespart? Wie nachhaltig sind die Verhaltensänderungen der beratenen Haushalte? Wie viele Langzeitarbeitslose haben im Anschluss an das Projekt eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden? In vier Arbeitsgruppen analysieren die Teilnahme diese Fragen. Dabei stehen das CO² Minderungspotenzial privater Haushalte, Energiekostensenkungen in einkommensschwachen Haushalten, Bildung und Umweltschutz und die arbeitsmarktpolitische Komponente des Projekts auf der Tagesordnung.

Der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanzierte und vom Deutschen Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) umgesetzte Stromspar-Check verbindet erfolgreich umweltpolitische und sozialpolitische Ziele miteinander. An bundesweit fast 80 Standorten beraten zu so genannten Stromspar-Helfern ausgebildete Langzeitarbeitslose einkommensschwache Haushalte zum Energiesparen. Seit Dezember 2008 haben sie über 31.000 Haushalte kostenlos auf ihren Energieverbrauch hin gecheckt. Dabei haben sie insgesamt rund 74.000 Tonnen CO² vermieden und Energiekosten von 29 Millionen Euro eingespart.

Die Teilnahme am Fachkongress (Programm) kostet 60 Euro. Anmeldungen online unter www.stromspar-check.de. Medienvertreter haben kostenfreien Zugang.
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