Sonntag, 19. Februar 2017


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Internet wichtigstes Informationsmedium für den Deutschland-Tourismus / Ergebnisbericht Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus 2007/08: Informationsmedien

Internet besonders für ausländische Gäste von größerer Bedeutung - Homepages der Marketingorganisationen aller Ebenen stark gefragt

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Jeder zweite ausländische Gast informiert sich vor seinem Urlaub im Internet - vor allem die virtuellen Plattformen der Städte und Gemeinden sowie die regionalen und nationalen Webseiten werden häufig genutzt. So lautet eines der Ergebnisse des "Qualitätsmonitors Deutschland-Tourismus". Die Deutsche Zentrale für Tourismus(DZT) hat zusammen mit der EUROPÄISCHEN Reiseversicherung im Mai letzten Jahres das Marktforschungsprojekt Qualitätsmonitor ins Leben gerufen, um klassische Marktforschung mit Zufriedenheits- und Qualitätsurteilen verbinden zu können.19 weitere touristische Partner sind derzeit an dem Projekt beteiligt. Bisher wurden Daten in mehr als 15.000 repräsentativen und persönlichen Interviews erhoben.

28 Prozent der befragten ausländischen Gäste wurden auf den Webseiten der Städte und Gemeinden fündig, 21 Prozent auf den Homepages der Unterkünfte. Jeder fünfte Urlauber aus dem Ausland kommt durch Suchmaschinen zunächst virtuell zum Ziel. Ebenfalls sehr gefragte Online-Informationsquellen sind die regionalen und nationalen Webseiten. Außerhalb des Internets sind Bekannte und Freunde für rund ein Drittel der ausländischen Gäste eine wichtige Quelle für Informationen, gefolgt von den Reisebüros zuhause sowie der Reiseliteratur.

Auch inländische Urlauber informieren sich gerne online, doch ist hier der Abstand zu den anderen Informationsquellen nicht ganz so deutlich: 35 Prozent der befragten inländischen Gäste hatten im Internet Tipps zur Destination abgefragt. Ähnlich wie bei den ausländischen Urlaubern standen auch hier die Seiten der Städte und Gemeinden sowie der Unterkünfte ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Abseits der virtuellen Welt informierten sich 23 Prozent bei Bekannten. Jeder dritte Gast steuerte sein Urlaubsziel völlig ohne zusätzliche Informationen an. Persönliche Anfragen bei der Unterkunft, Hotelprospekte, Reiseführer, Reisebüros, Länderkataloge und Tourismusämter nannten jeweils zwischen sechs und neun Prozent der inländischen Gäste als wichtige Ratgeber.

"Der Internetauftritt ist das A und O des touristischen Marketings - besonders im Ausland. Ein professionell gestaltetes und informatives Online-Angebot in möglichst vielen Sprachfassungen ist daher für alle Leistungsträger unabdingbar", bringt Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus, die Ergebnisse auf den Punkt.

Die Broschüre mit einer detaillierten Darstellung dieser und weiterer Ergebnisse steht unter www.qualitaetsmonitordeutschland- tourismus.de zum Download bereit.

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