Deutsche Welle: Zusätzliche Formate für die Sozialen Medien

(lifePR) ( Bonn, )
Auf die Verunsicherung vieler User weltweit angesichts des Coronavirus reagiert die DW mit mehreren neuen Social-Media-Angeboten, die im Laufe dieser Woche starten. Die DW-Accounts bei Twitter, Facebook, Instagram und Youtube in vielen Sprachen verzeichnen derzeit hohe Abrufzahlen und sind ein Beleg für das gesteigerte globale Interesse an unabhängiger Berichterstattung und die Relevanz der DW als internationaler Informationsanbieter.

#InThisTogether

Dass fast alle Länder in der Coronakrise im selben Boot zu sitzen scheinen (übersetzt: in this together), kann ein tröstlicher Gedanke sein. Überall stellen sich Menschen Fragen wie: Wie erhält man den Frieden in der Familie, wenn sie plötzlich Tag und Nacht und schlimmstenfalls auf engem Raum zusammenlebt? Wie lässt sich Social Distancing umsetzen, ohne zu vereinsamen? Die Webvideo-Serie #InThisTogether mit DW-Reporterin Kiyo Dörrer geht den Themen nach, die alle beschäftigen. Sie wird auf Youtube, Instagram und Facebook ausgespielt und neben Englisch zeitnah auch in weitere Sprachen übersetzt.

Das Format liefert konkrete Tipps für den „neuen Alltag“, die auf den Forschungserkenntnissen von Experten und den Erfahrungen von Nutzern in vielen Ländern beruhen. In der ersten Ausgabe spricht Dörrer mit Romain Charles von der European Space Agency (ESA) über das Thema Lagerkoller. Charles war Mitglied der Mars500 Mission, in der sechs Freiwillige über 520 Tage eingeschlossen waren, um einen Aufenthalt auf dem Planeten Mars zu simulieren. Professor Rima Styra von der University of Toronto berichtet von ihrer Forschung zu psychologischen Effekten von Einzelisolation während der SARS-Pandemie in den Jahren 2002/03. Die Nutzer können eigene Videos mit dem Hashtag #InThisTogether an die Redaktion schicken und Fragen stellen.

COVID-19 Special im TV und auf YouTube

Im täglichen COVID-19 Special im englischsprachigen TV-Programm und auf dem Youtube-Kanal von DW News analysieren internationale Experten, überwiegend Wissenschaftler, vielfältige Pandemie-Themen. Die erste Ausgabe befasst sich unter anderem mit der sogenannten Herdenimmunität. Eine Reportage zeigt, wie sich das Biotech-Unternehmen Qiagen auf die hohe Nachfrage nach seinem neu entwickelten Corona-Schnelltest einstellt. Auch die Bedeutung des Homeoffice für die Arbeitswelt der Zukunft wird untersucht. Experten aus anderen Kontinenten schildern die jeweilige Situation vor Ort.

Bright Spots

In unsicheren Zeiten steigt das Bedürfnis mancher Menschen nach positiven Nachrichtenmeldungen, nach Lichtblicken (übersetzt: bright spots). Per Fotopost, Social Card oder Video erhalten Nutzer auf Facebook oder Instagram kurze Nachrichten als Stimmungsaufheller, beispielsweise zu einem spontanen Applaus-Flashmob fu?r Krankenhauspersonal oder gemeinsam auf ihren Balkonen singenden Bürgern.

DW-Intendant Peter Limbourg lobte die Kreativität und das Durchhaltevermögen der Mitarbeitenden des deutschen Auslandssenders: „Ich bin beeindruckt, wie schnell in dieser Situation effiziente Modelle für eine neue Form der Teamarbeit entwickelt wurden. Die Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen, die sicherheitshalber großenteils im Homeoffice sind, sichert ein umfassendes Informationsangebot für unsere Nutzer auf der ganzen Welt.“

Die Social-Media-Kanäle von DW News (auf Englisch):

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