Mittwoch, 18. Juli 2018


Aufsichtsrat des Deutschen Weinfonds neu gewählt

Mainz, (lifePR) - Der Verwaltungsrat des Deutschen Weinfonds (DWF) hat am 3. Juli in Mainz aus seinen Reihen den DWF-Aufsichtsrat neu gewählt. Die Neuwahl wurde nach einer Änderung des §39 im Weingesetz erforderlich, die eine Erweiterung des Aufsichtsrats von neun auf zehn Mitglieder vorschreibt.

Der Verwaltungsrat des Deutschen Weinfonds (DWF) hat am 3. Juli in Mainz aus seinen Reihen den DWF-Aufsichtsrat neu gewählt. Die Neuwahl wurde nach einer Änderung des §39 im Weingesetz erforderlich, die eine Erweiterung des Aufsichtsrats von neun auf zehn Mitglieder vorschreibt. Das Gremium setzt sich aus Vertretern der Weinbauverbände, der Winzergenossenschaften, des Weinhandels sowie einem weiteren Mitglied des 44-köpfigen Verwaltungsrats zusammen.

Der Verwaltungsrats- und damit auch Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Weber wurde vom Verwaltungsrat des DWF mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Neu in den DWF-Aufsichtsrat gewählt wurde Dr. Christian Weseloh, der beim Deutschen Raiffeisenverband für die Winzergenossenschaften sowie die Obst-, Gemüse- und Gartenbaugenossenschaften verantwortlich ist. Des Weiteren ist der Präsident des Weinbauverbandes Mosel, Rolf Haxel neues Mitglieder im DWF-Aufsichtsrat sowie Ulrich Breutner, Vorstand der Werbegemeinschaft Württembergischer Weingärtnergenossenschaften, der Peter Rotthaus vom Bundesverband der Weinkellereien und des Weinfachhandels nachfolgt.

Wiedergewählt wurden der stellvertretende Vorsitzende Werner Kirchhoff (Moselland eG), Dr. Herbert Rasenberger (Bundesverband der Weinkellereien und des Weinfachhandels), Ingo Steitz (Präsident Weinbauverband Rheinhessen), Edwin Schrank (Präsident Weinbauverband Pfalz), Artur Steinmann (Präsident Weinbauverband Franken) sowie Dr. Dirk Richter (Weingut Max Ferdinand Richter).

Der Aufsichtsrat beschließt im Rahmen der ihm vorgelegten Verwaltungsratsbeschlüsse über alle Fragen, die zum Aufgabengebiet des Deutschen Weinfonds gehören. Diese haben in der Regel unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeit des Deutschen Weininstituts (DWI), zu dessen Gesellschaftern unter anderem der DWF zählen.

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