Peter-André Alt: Erste Sätze der Weltliteratur - und was sie uns verraten

(lifePR) ( Marbach, )
Der Literaturwissenschaftler und Präsident der Deutschen Schillergesellschaft Peter-André Alt hat über die Kunst, ›erste Sätze‹ zu lesen und zu deuten, ein Buch geschrieben, das in Kürze im C.H. Beck Verlag erscheint. Sein Streifzug durch die Weltliteratur führt an großen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vor, wie deren Anfänge jenen Pakt mit dem Leser schließen, der die erste Neugier in andauernde Leselust verwandelt. Es moderiert Heike Gfrereis, Leiterin der Literaturmuseen. 24 ›erste Sätze‹ sind aus diesem Anlass ausgewählt worden und in den Literaturmuseen verteilt.

»Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen.« »Jemand musste Josef K. verleumdet haben …« Manche erste Sätze der Weltliteratur sind so berühmt geworden, dass man sie kennt, auch wenn man das Werk nie gelesen hat. Die Anfänge von Romanen und Erzählungen gewinnen uns, indem sie überraschen oder überwältigen, schmeicheln, erschrecken oder verlocken. Sie können Spannung erzeugen, Stimmungen hervorrufen, die Protagonisten zum Leben erwecken oder ihre Leser an Ort und Zeit des Geschehens entführen. In allen möglichen Tonlagen – ironisch, pathetisch, bekenntnishaft oder dunkel – leiten sie in die folgende Geschichte ein. Peter-André Alts kluger Essay über die Poesie und Schwierigkeit des Anfangs zeigt das an 249 Beispielen von Homer bis Peter Handke, von Tolstoi bis Paul Auster.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19. Februar um 19.30 Uhr im Berthold-Leibinger-Auditorium (Literaturmuseum der Moderne)statt. Der Eintritt kostet: 8,- Euro / erm. 6,- Euro / für Mitglieder der DSG 4,50 Euro.

 
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